Meghan Markle: UK-Rückkehr wurde zu einem Albtraum - Herzogin fühlte sich "gedemütigt"

Im Vorfeld der Großbritannien-Rückkehr von Meghan Markle sorgten Sicherheitsfragen und ein Streit über die Unterkunft der Sussex-Familie für Turbulenzen. Laut Royals-Experten war der Rummel um die Reise für die Herzogin offenbar zu viel.

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Für Meghan Markle war die Rückkehr nach Großbritannien ziemlich nervenaufreibend. (Foto) Suche
Für Meghan Markle war die Rückkehr nach Großbritannien ziemlich nervenaufreibend. Bild: picture alliance/dpa/PA Media | Aaron Chown
  • Meghan Markle soll sich durch Turbulenzen rund um ihre UK-Rückkehr "gedemütigt" gefühlt haben
  • Laut Royals-Insidern machten sie unter anderem Streitigkeiten über die Unterkunft für die Familie "sehr traurig"
  • Experte spricht über einen "Albtraum" für die Herzogin von Sussex

Mehr als eine Woche nach dem geheimen Treffen von König Charles mit Prinz Harry, Meghan Markle und den Kindern des Sussex-Paares in Großbritannien sind weiterhin keine konkreten Details darüber bekannt, wie das Gespräch verlief. Doch die Rückkehr in die alte Heimat soll laut Royals-Insidern für Meghan besonders nervenaufreibend gewesen sein.

Meghan Markle fühlte sich "gedemütigt" wegen Turbulenzen bei UK-Rückkehr laut Royals-Insidern

Laut einem Bericht des"People"-Magazinssoll sich die Herzogin von Sussex durch die Ereignisse rund um die Großbritannien-Reise "gedemütigt" gefühlt haben.Die Umstände seien "ziemlich stressreich" gewesen, wie Vertraute des Paares mitteilten. Ursprünglich sollte Meghan ihren Mann bei öffentlichen Terminen in London und Birmingham begleiten. Doch nach einem öffentlich ausgetragenen Streit um die Unterkunft der Familie änderten sich die Pläne drastisch. Die 44-Jährige reiste schließlich heimlich nach Großbritannien – gemeinsam mit dem siebenjährigen Archie und der fünfjährigen Lilibet. Als Grund wurden Sicherheitsbedenken genannt. Laut den Insidern waren die Turbulenzen für Meghan "besonders schmerzhaft", und das öffentliche Hin- und Her habe sie "sehr traurig" gemacht. Laut einer weiteren anonymen Quelle würde sie Prinz Harry in Familienangelegenheiten jedoch stets freie Hand lassen.

Reise in alte Heimat wurde für Herzogin zum "Albtraum" - kam es zur Versöhnung mit König Charles III.?

Russell Myers, Royals-Experte des britischen Boulevardblatts "Mirror", fügte zu dem Drama um Meghan hinzu: "Was als große Heimkehr – nicht nur für Harry, sondern möglicherweise auch für Meghan – angekündigt war, entwickelte sich zu einem Albtraum. Es war ein weiterer Beweis für die angespannte Beziehung Harrys zum Königshaus." Das Treffen auf dem privaten Landsitz Highgrove House von König Charles soll rund eine Stunde gedauert haben. Zum ersten Mal seit 2022 sah er seine Schwiegertochter und seine Enkelkinder persönlich wieder. Ob es jedoch zur großen Versöhnung kam, bleibt weiterhin unklar.

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