Sarah Ferguson: Neue Epstein-Enthüllungen um Fergie - brisante E-Mails werfen Fragen auf
Wie nah standen sich Sarah Ferguson und der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wirklich? Brisante E-Mails aus den Epstein-Akten, die nun veröffentlicht wurden, werfen neue Fragen im Zusammenhang mit der Ex-Herzogin von York auf.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- E-Mails aus den Epstein-Akten zeigen Korrespondenz zwischen Sarah Ferguson und Jeffrey Epstein
- Ehemalige Herzogin von York soll den Sexualstraftäter zweimal getroffen haben, als dieser eine Haftstrafe verbüßte
- Fergie lobte Epstein in den Mails und bezeichnete ihn als "großartigen Freund"
Im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal kehrt bei den britischen Royals weiterhin keine Ruhe ein.Neue Dokumente aus den Epstein-Akten werfen ein erschreckendes Licht auf die Beziehung zwischen Sarah Ferguson und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Sarah Ferguson unter Druck: Neue Enthüllungen aus den Epstein-Akten belasten die ehemalige Herzogin von York
Wie "The Telegraph" berichtet, traf sich die ehemalige Herzogin von York im Jahr 2009 gleich zweimal persönlich mit dem US-Finanzier – obwohl dieser zu diesem Zeitpunkt eine Haftstrafe verbüßte. Die Begegnungen fanden demnach im April und Mai 2009 in einem Büro in Palm Beach statt, das Epstein für eine Scheinfirma angemietet hatte. Epstein genoss damals großzügige Freigang-Privilegien und durfte seine Zelle täglich bis zu zwölf Stunden verlassen. E-Mails dokumentieren, wie Ferguson die Treffen arrangierte.
Brisante E-Mails von Fergie an Jeffrey Epstein veröffentlicht
Die E-Mail-Korrespondenz offenbart eine bemerkenswerte Vertrautheit zwischen Ferguson und dem verurteilten Straftäter. Am 4. April 2009 fragte sie an, ob sie während eines Zwischenstopps in Florida auf "eine schnelle Tasse Tee" vorbeikommen könne, um ihm Dokumente mit Bezug zu ihrer Wohltätigkeitsorganisation "Mother's Army" zu übergeben. Sie unterschrieb mit "Alles Liebe, Sarah, die Rothaarige!"
Epstein schickte ihr daraufhin die Adresse seines Büros. Eine Woche später antwortete Ferguson mit überschwänglichen Worten: "Mein lieber, großartiger und besonderer Freund Jeffrey. Du bist eine Legende und ich bin so stolz auf dich." Beim zweiten Treffen im Mai wollte sie sich von Epsteins Fahrer am Flughafen abholen lassen. In ihrer Anfrage nannte sie Epstein "den Großartigen".
Sarah Ferguson schweigt bislang zu den Vorwürfen
Epstein hatte sich im Juni 2008 vor einem Gericht in Florida schuldig bekannt, eine Minderjährige zur Prostitution angeworben zu haben. Dank eines umstrittenen Deals mit der Staatsanwaltschaft erhielt er lediglich 18 Monate Haft, von denen er nur 13 absaß. Ferguson hat sich zu den jüngsten Enthüllungen bislang nicht geäußert. Die E-Mails sind Teil von Millionen Dokumenten, die das US-Justizministerium im Rahmen der Ermittlungen gegen Epstein veröffentlicht hat. Der Finanzier nahm sich 2019 in einer Gefängniszelle das Leben, während er auf einen weiteren Prozess wartete.
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gom/news.de/stg
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