Sorge um Mette-Marit wächst: Ärzte sprechen über Lungentransplantation bei Kronprinzessin
Die Sorgen um Kronprinzessin Mette-Marit nehmen zu. Wegen ihrer fortschreitenden Lungenfibrose bringen Ärzte nun eine mögliche Lungentransplantation ins Gespräch. Die Erkrankung belastet Norwegens Royals zunehmend.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Mediziner bezeichnen Lungentransplantation als möglichen "letzten Ausweg"
- Mette-Marit muss wegen ihrer Erkrankung immer häufiger Termine absagen
- Kronprinz Haakon und Tochter Ingrid Alexandra reagieren auf die schwierige Situation
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Der Gesundheitszustand von Kronprinzessin Mette-Marit sorgt in Norwegen zunehmend für Besorgnis. Die Ehefrau von Kronprinz Haakon kämpft seit Jahren gegen eine chronische Lungenfibrose. Nun äußern sich Mediziner offen zu einer möglichen Lungentransplantation und sprechen von einem "letzten Ausweg".
Gesundheitszustand von Kronprinzessin Mette-Marit verschlechtert sich sichtbar
In den vergangenen Monaten musste Mette-Marit immer häufiger öffentliche Termine absagen oder früher beenden. Auch bei offiziellen Auftritten war deutlich zu erkennen, wie sehr die Erkrankung die 52-Jährige belastet. Medienberichten zufolge benötigt die Kronprinzessin inzwischen regelmäßig zusätzlichen Sauerstoff. Die Sorge innerhalb der Königsfamilie scheint ebenfalls groß zu sein. Kronprinz Haakon verkürzte zuletzt eine Reise nach Japan. Zudem soll Prinzessin Ingrid Alexandra ihr Studium in Australien vorübergehend pausieren, um ihre Familie zu unterstützen.
Lungenfibrose schränkt Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen zunehmend ein
Bei einer Lungenfibrose wird gesundes Gewebe der Lunge schrittweise durch Narbengewebe ersetzt. Dadurch verschlechtert sich die Atmung immer weiter. Experten zufolge kann die Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium massive Auswirkungen auf den Alltag haben. Der norwegische Lungenfacharzt Olav Kåre Refvem erklärte gegenüber der Zeitung "VG", die sichtbaren Einschränkungen deuteten darauf hin, dass die Krankheit weiter voranschreite. Besonders der zunehmende Sauerstoffbedarf und die häufigen Erschöpfungsphasen gelten als Warnzeichen.
Chefarzt nennt Lungentransplantation für Kronprinzessin Mette-Marit als "letzten Ausweg"
Auch Professor Tomas Mikal Eagan, Chefarzt der Lungenabteilung des Haukeland-Universitätskrankenhauses, äußerte sich laut "Bunte" zur Situation. Eine Lungentransplantation werde nur dann in Betracht gezogen, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft seien. Der Mediziner bezeichnete den Eingriff als "letzten Ausweg". Eine Transplantation komme laut Experten nur infrage, wenn die Lebenserwartung ohne neues Organ stark eingeschränkt sei. Gleichzeitig müssten Patientinnen körperlich stabil genug sein, um die schwere Operation und die anschließende Behandlung zu verkraften.
Ärzte bereiten sich in Norwegen offenbar auf möglichen Ernstfall bei Mette-Marit vor
Bereits Ende 2025 sollen Ärzte am Rikshospitalet in Oslo damit begonnen haben, eine mögliche Lungentransplantation für Mette-Marit vorzubereiten. Ihr behandelnder Arzt hatte damals erklärt, dass man sich auf weitere gesundheitliche Verschlechterungen einstellen müsse. Aktuell steht die Kronprinzessin laut Berichten noch nicht offiziell auf einer Warteliste für ein Spenderorgan. In Norwegen erfolgt die Vergabe von Organen ausschließlich nach medizinischer Dringlichkeit und das unabhängig von Bekanntheit oder gesellschaftlichem Status der betroffenen Person.
Norwegens Royals stehen unter großer Belastung
Die schwierige Situation belastet offenbar die gesamte Königsfamilie. Seit Jahren begleitet Mette-Marit ihre Krankheit öffentlich und sprach mehrfach offen über ihre gesundheitlichen Probleme. Nun richtet sich der Blick vieler Norweger besorgt auf die Zukunft der Kronprinzessin.
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mlk/loc/news.de
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