Sarah Ferguson: Wilde Gerüchte um "Freundschaft plus" zwischen Fergie und P. Diddy

Der nächste Skandal erschüttert das britische Königshaus. Ein Insider behauptet, Sarah Ferguson habe jahrelang eine heimliche Affäre mit P. Diddy gehabt. Die Details sind erschreckend. So reagiert Fergie jetzt.

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Sarah Ferguson soll laut einer neuen Royal-Biografie eine Affäre mit dem Rapper P. Diddy gehabt haben. (Foto) Suche
Sarah Ferguson soll laut einer neuen Royal-Biografie eine Affäre mit dem Rapper P. Diddy gehabt haben. Bild: dpa/PA Wire/Danny Lawson
  • Sarah Ferguson: Neue Enthüllungsbiografie schürt Liebesgerüchte
  • Ausgerechnet mit ihm - Fergie soll Affäre mit P. Diddy gehabt haben
  • Britisches Königshaus geriet immer weiter in Verruf
  • So reagiert die Ex-Ehefrau von Andrew auf das Affären-Gerücht

Es ist eine lange Liste von Verfehlungen, die Sarah Fergusons Vita zeichnen. Nun könnte noch ein weiterer Skandal hinzukommen, der das britische Königshaus erneut in den Schmutz zieht. Der ungeheuerliche Vorwurf:Der Autor Andrew Lownie behauptet in seinem Buch "Entitled", dass Sarah Ferguson über Jahre hinweg eine heimliche Affäre mit dem in Ungnade gefallenen Rapper Sean "Diddy" Combs unterhalten haben soll.

Sarah Ferguson - Freundschaft Plus mit P. Diddy?

Laut den Enthüllungen, die die "Daily Mail" vorab veröffentlichte, sollen sich die ehemalige Herzogin von York und der Musikmogul erstmals 2002 begegnet sein – ausgerechnet auf einer Feier von Ghislaine Maxwell in New York. Zwei Jahre später, so die Darstellung im Buch, entwickelte sich daraus eine geheime "Freundschaft plus"-Beziehung, die mehrere Jahre angedauert haben soll.

Luxushotels und ein Parfüm als Liebesbeweis

Die Biografie zeichnet ein Bild von diskreten Begegnungen an exklusiven Orten. Ferguson und Combs sollen sich demnach in Hotelsuiten getroffen haben, die bis zu 50.000 Dollar pro Nacht kosteten. Der Rapper habe zudem gegenüber anderen damit angegeben, mit der ehemaligen Herzogin intim gewesen zu sein.

Besonders kurios: Laut Lownies Recherchen soll Combs' eigenes Parfüm "Unforgivable" von Ferguson inspiriert worden sein – genauer gesagt davon, wie sie es mochte, wenn ein Mann duftet. Eine Behauptung, die das ohnehin schon bizarre Gesamtbild der angeblichen Liaison noch weiter ausschmückt.

Fergies Töchter auf Diddys berüchtigten Partys

Noch brisanter als die angebliche Affäre selbst sind die Vorwürfe rund um Fergusons Töchter. Dem Buch zufolge soll die ehemalige Herzogin sowohl Prinzessin Beatrice als auch Prinzessin Eugenie mehrfach zu Veranstaltungen des Rappers mitgenommen haben. Eugenie sei dabei erst 16 Jahre alt gewesen, als sie eine seiner Partys besuchte.

"Seans Partys waren wild", wird ein ehemaliger Mitarbeiter des Königshauses zitiert. "Die Tatsache, dass sie Eugenie mitbrachte, war alarmierend."

P. Diddy besessen von den britischen Royals

Ein früherer Angestellter von Combs' Label Bad Boy Records behauptet zudem, der Rapper sei regelrecht besessen vom britischen Königshaus gewesen. Er habe ihn einmal sagen hören, dass er "es kaum erwarten könne, bis Fergies Töchter volljährig werden".

So reagiert die Ex-Ehefrau von "Prinz Andrew" auf das Gerücht

Sarah Ferguson lässt die Anschuldigungen nicht unkommentiert. Eine Person aus ihrem direkten Umfeld erklärte gegenüber dem "Telegraph", die ehemalige Herzogin von York weise sämtliche Behauptungen kategorisch zurück.

"Das ist absolut fabrizierter Unsinn, offenkundig unwahr und eine weitere falsche Anschuldigung von ihm", so die Quelle. Die Formulierung deutet darauf hin, dass Ferguson dem Biografen Andrew Lownie bereits zuvor vorgeworfen hat, unwahre Behauptungen über sie aufgestellt zu haben.

Weder Ferguson noch Vertreter von Sean Combs haben sich bislang öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.

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