Sarah Ferguson: Fergie nach Epstein-Enthüllungen wieder auf der Flucht 

Sarah Ferguson ist wieder auf der Flucht. Nachdem sie in den österreichischen Alpen in einem Luxus-Spa Zuflucht gefunden hatte, zieht sie weiter. Ihre Freunde sollen ihr erneut helfen.

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Sarah Ferguson flieht aus den Alpen. (Foto) Suche
Sarah Ferguson flieht aus den Alpen. Bild: picture alliance/dpa/Press Association | Kirsty O'connor
  • Sarah Ferguson verlässt Luxus-Spa in den Alpen
  • Prinz Andrews Ex-Frau sucht neue Unterkunft
  • Freunde sorgen sich: Fergie sei "erschöpft"
  • Fergie nach Epstein-Mails in Bedrängnis

Sarah Ferguson hat ihren Zufluchtsort in den österreichischen Alpen verlassen. Der Grund: Ihr geheimer Rückzugsort wurde enthüllt. Nun sucht der Ex-Royal nach einem neuen Rückzugsort, berichtet der britische "Express".

Sarah Ferguson verlässt Luxus-Spa in den Alpen

Mehrere britische Zeitungen, darunter "The Sun" berichteten über den luxuriösen Rückzugsort in Altaussee, in der Nähe von Salzburg. Fergie soll sich in einem Chalet mit zwei Zimmern verschanzt haben. Sie mied die Außenwelt. Sie wurde nicht auf Spaziergängen in der Nähe des Spas gesehen. Ihre Mahlzeiten nahm sie alleine in ihrer Unterkunft ein. Nun verlässt sie den Ort, den sie in einem Werbevideo für das Luxus-Resort als "sicheren Platz", wo sie "einfach Sarah" sein könne, bezeichnet hat. Wo sie nun Zuflucht findet, ist unklar. Womöglich helfen ihr einflussreiche Freunde aus. "Leute, die sie gut kennen, helfen ihr gerne. Sie wird nicht im Regen stehen gelassen werden", zitiert die "Daily Mail" einen Freund.

Fergie nach Epstein-Akten in Bedrängnis

Sarah Ferguson ist nach den veröffentlichten Akten des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein tief gefallen. Sie wurde geächtet, nachdem E-Mails mit Epstein bekannt wurden.Die veröffentlichten E-Mails zeigen das Ausmaß von Fergusons Verbindung zu dem Finanzier. In einer Nachricht schrieb sie: "Mir fehlen wirklich die Worte, um meine Liebe und Dankbarkeit für deine Großzügigkeit und Freundlichkeit zu beschreiben... Ich stehe dir zur Verfügung. Heirate mich einfach." Diese Zeilen verfasste Ferguson zwei Jahre nach Epsteins Verurteilung wegen Sexualverbrechen an Minderjährigen. Laut den Dokumenten bat sie den Milliardär zudem um ein Darlehen. Ferguson selbst wurde bislang keiner Straftat beschuldigt, und es sind keine Verfahren gegen sie öffentlich bekannt.

Royals-News: US-Kongress will Sarah Ferguson befragen

Die Enthüllungen haben weitreichende Konsequenzen für Ferguson. Der Unterausschuss für Militär und Außenpolitik des US-Kongresses hat Ferguson schriftlich aufgefordert, sich einer Befragung zu stellen. Der demokratische Abgeordnete Suhas Subramanyam begründete die Vorladung damit, dass Ferguson offensichtlich "soziale und geschäftliche Verbindungen zu Epstein" unterhalten habe und über Informationen verfüge, die bei den Ermittlungen helfen könnten.

Der Politiker verwies dabei explizit auf die E-Mails, in denen sie Epstein als "Legende" bezeichnete. Zudem deutete er an, dass Ferguson möglicherweise Erkenntnisse über die Beziehung ihres Ex-Mannes Andrew zu dem Finanzier besitze. Parallel prüfen in Großbritannien neun Polizeibehörden sowie die National Crime Agency die Epstein-Dokumente.

Sarah Ferguson nach Absturz "erschöpft"

Personen aus ihrem Umfeld berichten, dass Sarah Ferguson Post und Türklingel mit großer Vorsicht beobachte. Der ständige Umzug und die aktuelle Lage im Allgemeinen setzen Fergie zu. Ihr soll es mental nicht gut gehen und sie sei paranoid, sollen Freunde zuletzt verraten haben. Freunde beschreiben Ferguson als erschöpft, aber nicht gebrochen. "Sie wünscht sich nur eine Tür, die sich nicht für Fremde öffnet", sagte eine Person aus ihrem Umfeld. "Das ist alles. Sie will atmen können."

Töchter sorgen sich um Fergies psychischen Zustand

Die 66-Jährige steht in ständigem telefonischen Kontakt mit ihren Töchtern Beatrice und Eugenie. Beide sorgen sich offenbar zunehmend um den psychischen Zustand ihrer Mutter.  Wohin Ferguson als Nächstes geht, wollen Vertraute nicht verraten. Österreich sei für sie vorerst keine Option mehr. Vom Königshaus ist sie ohnehin längst ausgeschlossen. Sie wird weder nach Sandringham noch nach Balmoral eingeladen und wird nie wieder auf dem Palastbalkon erscheinen.

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