Sarah Ferguson: Bitterer Rückschlag für Fergie – Millionen-Deal geplatzt

Das dürfte Sarah Ferguson hart treffen: Die Herzogin von York wollte in den USA offenbar groß durchstarten – doch ausgerechnet dort kassiert sie jetzt einen bitteren Rückschlag. Ein geplanter Millionen-Deal soll laut Insidern geplatzt sein.

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Sarah Ferguson kassiert herben Dämpfer. (Foto) Suche
Sarah Ferguson kassiert herben Dämpfer. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Steve Parson
  • Sarah Ferguson soll einen geplanten Buchvertrag über 1,5 Millionen Pfund verloren haben
  • US-Verlage lehnten das Angebot laut "OK! Magazine" ab
  • Trotz Rückschlags zeigt sich die Herzogin von York weiter kämpferisch

Das hatte sich Sarah Ferguson wohl ganz anders vorgestellt: Die Herzogin von York wollte auf dem amerikanischen Buchmarkt offenbar den nächsten großen Coup landen. Doch daraus wird vorerst nichts. Wie ein Insider gegenüber dem "OK! Magazine" enthüllte, ist ein geplanter Buchvertrag im Wert von rund 1,5 Millionen Pfund gescheitert. Das Angebot sei von US-Verlagen zurückgewiesen worden. Für die Ex-Frau von Prinz Andrew ist das ein herber Dämpfer – vor allem, weil sie sich offenbar gerade beruflich neu aufstellen will.

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Sarah Ferguson sucht neuen Karriere-Weg – doch der Neustart stockt

Besonders brisant: Laut Insider soll nicht etwa fehlendes Interesse am Schreiben selbst das Problem sein, sondern vielmehr Fergusons öffentliches Image. Wie die Quelle gegenüber dem Magazin erklärte, seien sich die Entscheider in den Verlagen sehr bewusst gewesen, welche Aufmerksamkeit ein solcher Deal ausgelöst hätte. "Führungskräfte sind sich sehr bewusst, dass ein Deal dieser Größenordnung nicht unbemerkt bleiben würde – er würde intensive Prüfung nach sich ziehen, und diese Realität hat viele deutlich zögerlicher gemacht, voranzuschreiten." Mit anderen Worten: Der Name Sarah Ferguson sorgt zwar für Aufmerksamkeit – offenbar aber nicht automatisch für Begeisterung.

Laut dem Insider befindet sich Ferguson derzeit in einer Phase der Neuorientierung – sowohl privat als auch beruflich. Demnach versuche die Herzogin von York gerade, ihren weiteren Weg neu zu definieren. Gerade der amerikanische Markt habe sich dabei jedoch als deutlich schwieriger erwiesen als zunächst gedacht. Für Fergie ist das besonders bitter, weil sie sich längst nicht nur als Royal, sondern auch als ernstzunehmende Autorin positionieren will.

64 Bücher – und trotzdem reicht es nicht für den US-Markt

Dabei bringt Sarah Ferguson alles andere als eine leere Vita mit. Im Laufe ihrer Karriere hat die 63-Jährige insgesamt 64 Bücher geschrieben oder an ihnen mitgewirkt. Darunter befinden sich auch zwei enthüllende Memoiren. Eigentlich also eine beachtliche Bilanz – doch genau diese Erfolgsstory scheint in den USA aktuell nicht gereicht zu haben, um Verlage von einem millionenschweren Deal zu überzeugen.

"Man ist nie zu alt!" Fergie gibt sich kämpferisch

Trotz der geplatzten Chance will sich Sarah Ferguson offenbar nicht unterkriegen lassen. In einem Interview mit "SheKnows" sprach sie zuletzt mit viel Begeisterung über ihren vergleichsweise späten Karriereschub und machte deutlich, dass sie sich selbst noch lange nicht abgeschrieben hat. "Du beginnst deine Karriere mit 61, dann sagst du: 'Oh, ich könnte einen Roman schreiben', und mit 63 hast du es bereits auf die Bestsellerliste der Sunday Times geschafft." Mit dieser Haltung zeigt die Herzogin klar: Aufgeben ist für sie offenbar keine Option.

Sarah Ferguson sieht sich heute als Romanautorin

Inzwischen definiert sich Ferguson nach eigenen Worten vor allem als Romanautorin. Sie schreibe historische Liebesgeschichten mit einer Mischung aus Spannung, Romantik und einer Portion Frechheit. Ihren Stil beschrieb sie dabei gewohnt farbig selbst als: "Super sexy, frech, superdetektivisch. Und auch noch würzig." Gerade das Schreiben helfe ihr, sich von Selbstzweifeln und Selbstsabotage zu lösen.

Der geplatzte Millionen-Deal ist für Sarah Ferguson ohne Frage ein empfindlicher Dämpfer. Doch wenn man ihren jüngsten Aussagen glaubt, dürfte die Herzogin von York diesen Rückschlag eher als Umweg denn als Niederlage sehen. Ob ihr Neustart in den USA doch noch gelingt, bleibt offen. Klar ist aber schon jetzt: Fergie will sich nicht leise verabschieden.

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