Prinz Andrew verzweifelt: Jetzt bettelt Andrew bei Prinz William
Prinz Andrew hat alles verloren. Seine angeblichen Verbindungen zum Epstein-Skandal haben ihn alles gekostet. In seiner Verzweiflung soll er zuletzt sogar bei Prinz William um Gnade gebettelt haben.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Ex-Royal Andrew bettelt bei William um Vergebung
- Prinz William ignoriert Skandal-Onkel
- Epstein-Skandal wirft weiter schlechtes Licht auf Briten-Royals
Der Epstein-Skandal rund um Prinz Andrew hat das britische Königshaus in eine tiefe Krise gestürzt. Tagtäglich dringen neue Enthüllungen über den Ex-Prinzen an die Öffentlichkeit. Wie tief der einstige Lieblingssohn der Queen tatsächlich im Epstein-Sumpf steckt, das weiß nur er allein. Und dennoch machen jüngste Medienberichte deutlich, wie verzweifelt der verstoßende Royal tatsächlich ist.
Prinz Andrew bettelt bei Prinz William – und wird abgewimmelt
So soll der britische Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor laut britischen Medienberichten bei seinem Neffen Prinz William "um Vergebung" gebettelt haben. Wie unter anderem der britische "Express" behauptet, habe sich der Vorfall bei einer Trauerfeier für eine royale Verwandte ereignet, Monate bevor ihm seine königlichen Titel vollständig entzogen wurden.
In dem Gespräch soll Andrew betont haben, dass er sich seiner Fehler bewusst sei und um einen Versöhnungsschritt gebeten haben – doch William habe ihn eiskalt ignoriert, so Insider. Eine Lippenleserin, die kürzlich in der Sendung "Lipreading the Royals" auf Channel 5 aufgetreten war, hat enthüllt, was Andrew ihrer Einschätzung nach zu William sagte. Berichten zufolge erklärte er: "Ich habe aus dem, was ich getan habe, gelernt. Aber bevor ich es vergesse, möchte ich dich fragen, ob du mir vergeben kannst?"
Der Fall Andrew
Williams Distanz gegenüber Andrew zeigt, wie tief der Konflikt im Königshaus sitzt. Während Königin Elizabeth früher lange loyal zu ihrem Sohn stand, hat William laut Experten viel weniger Geduld mit seinem Skandal-Onkel.
Andrew, früher Herzog von York, ist vor allem wegen seiner engen Verbindung zum verurteilten Sex-Straftäter Jeffrey Epstein in die Schlagzeilen geraten. Nach Veröffentlichung von Dokumenten und langanhaltenden Vorwürfen gegen ihn wurden ihm im vergangenen Oktober alle royalen Titel entzogen – seither heißt er offiziell nur noch Andrew Mountbatten-Windsor. Andrew selbst hat sämtliche gegen ihn erhobenen Vorwürfe stets entschieden zurückgewiesen.
Was bedeutet das für die Monarchie?
Prinz Andrews verzweifelter Appell und Williams kühle Reaktion werfen ein grelles Licht auf die internen Spannungen im britischen Königshaus. Die öffentliche Distanzierung des Thronfolgers gilt als deutliches Zeichen, dass William bei seinem späteren Regierungsantritt auf klarere Regeln sowie einen härteren Umgang mit Skandalen setzen könnte.
Das britische Königshaus erlebt eine der dramatischsten Krisen seit Jahrzehnten. Der verzweifelte Versuch von Andrew, William zu erreichen, und der daraus resultierende, eiskalte Abstand zeigen: Die royalen Bande sind ernsthaft beschädigt – und der Epstein-Skandal könnte die Monarchie langfristig verändern.
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sba/bua/news.de
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