Sarah Ferguson: Skandal um Epstein – Ex-Herzogin sucht Schutz in Luxusklinik

Ex-Herzogin Sarah Ferguson zieht sich nach neuen Epstein-Enthüllungen in die Luxusklinik Paracelsus zurück. Sie meidet die Öffentlichkeit, reist inkognito und sucht psychologische Unterstützung.

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Sarah Ferguson: Ex-Herzogin isoliert – Flucht in Luxusklinik nach neuen Enthüllungen Bild: picture alliance/dpa | Henning Kaiser
  • Aufenthalt in der exklusiven Paracelsus-Klinik in Zürich zur psychischen Stabilisierung
  • Weltweite Reisen, um Medien und Paparazzi zu entgehen
  • Diagnosen von PTBS und ADHS, Fokus auf Diskretion und Heilung

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Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, sucht nach neuen Enthüllungen rund um ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein Schutz in einer der teuersten Wellness-Kliniken der Welt. Die "Daily Mail" berichtet, dass Ferguson für mehrere Wochen in der Paracelsus-Klinik in Zürich untertauchte, nachdem Details über ihre enge Freundschaft mit dem verurteilten Finanzier öffentlich geworden waren.

Sarah Fergusons Rückzug aus der Öffentlichkeit

Seit dem kurzen Auftritt bei der Taufe ihrer Enkelin Athena im Dezember hat Ferguson die Öffentlichkeit gemieden. Die Quellen der "Daily Mail" berichten, dass sie seither ihre Aufenthaltsorte häufig wechselt – von der Schweiz über die französischen Alpen bis zu den Vereinigten Arabischen Emiraten –, um unentdeckt zu bleiben.

Teuer und exklusiv: Die Paracelsus-Klinik

Die Paracelsus-Klinik gilt als eine der exklusivsten Wellness-Einrichtungen weltweit. Tageskosten von bis zu 13.000 Pfund und einmonatige Programme von 350.000 Pfund spiegeln den Luxus wider. Ferguson profitierte dort von einem Team aus Ärzten, Therapeuten und Ernährungswissenschaftlern, persönlichem Koch und Chauffeur und es war ein sicherer Rückzugsort abseits der Medien.

Belastende Enthüllungen

Die Beziehung von Ferguson zu Jeffrey Epstein geriet besonders ins Rampenlicht, nachdem Millionen von Akten veröffentlicht wurden. E-Mails zeigten unter anderem, dass sie nach seiner Verurteilung weiterhin Kontakt hielt und finanzielle Hilfe suchte. Ferguson erklärte später, dass sie sich aus Karrieregründen entschuldigt habe und Epstein "ein großzügiger Freund" gewesen sei.

Psychische Belastung und Therapie bei Sarah Ferguson

Laut Aussagen der Herzogin haben traumatische Erfahrungen, ihre öffentliche Rolle und gesundheitliche Probleme sie dazu gebracht, psychologische Unterstützung zu suchen. In der Klinik wurde eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und ADHS diagnostiziert. Ferguson betonte, dass ihr Aufenthalt gezeigt habe, wie wichtig psychische Gesundheit unabhängig von Status oder Alter sei.

Seit ihrem Klinikaufenthalt ist Ferguson kaum greifbar. Sie nutzt die Aufenthalte ihrer Töchter und enge Kontakte, um ihre Privatsphäre zu wahren. Quellen berichten, dass sie bewusst ihre Standorte wechselt, erst informiert, wenn sie sicher angekommen ist, und so versucht, Paparazzi und neugierige Blicke zu vermeiden.

Finanzielle Absicherung

Trotz der hohen Kosten der Klinik wird spekuliert, dass Ferguson Unterstützung aus dem Nahen Osten erhält. Royal-Experten gehen davon aus, dass sie dort von wohlhabenden Gönnern unterstützt wird, während ein gesellschaftlicher Neustart in Großbritannien derzeit kaum möglich scheint.

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