Sarah Ferguson: Neuanfang ohne Andrew - Ex-Herzogin braucht Geld

Nach den Epstein-Enthüllungen plant Sarah Ferguson ihr Comeback - auch aus finanziellen Gründen. In ihren Plänen kommt ihr Ex-Mann nicht vor. Fergie will künftig ohne Andrew leben.

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Sarah Ferguson plant ihr Comeback. (Foto) Suche
Sarah Ferguson plant ihr Comeback. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Doug Peters
  • Sarah Ferguson plant nach den Epstein-Enthüllungen ihr Comeback.
  • Imagepflege und finanzielle Probleme: Fergie braucht Geld.
  • Es ist Schluss: Sie kehrt nicht zu Ex-Prinz Andrew zurück.

Nach den kürzlich veröffentlichten Epstein-Dokumenten arbeitet Sarah Ferguson offenbar an einem bemerkenswerten Neustart – allerdings ohne ihren Ex-Mann Prinz Andrew an ihrer Seite. Die 66-Jährige befindet sich derzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo sie laut "Daily Mail" Zeit mit ihrer jüngsten Tochter Prinzessin Eugenie verbringt. Zuvor hatte die ehemalige Herzogin von York einige Tage bei Freunden in den französischen Alpen verbracht, um "ihren Kopf freizubekommen".

Sarah Ferguson plant Comeback: Andrews Ex-Frau braucht Geld

Danach will sie ihr Image aufpolieren. Die Suche nach professioneller Unterstützung läuft bereits. Bevor sie nach Großbritannien zurückkehrt, will sie eine PR-Agentur finden, die sie bei ihrem Plan unterstützt. Hinter ihrem Comeback sollen auch finanzielle Gründe stecken. Gegenüber Freunden äußerte Ferguson sich offenbar unverblümt über ihre finanzielle Situation: "Ich muss wieder arbeiten. Ich brauche Geld." Die Suche nach professioneller Unterstützung für ihr Image-Comeback läuft bereits.

Sarah Ferguson und Ex-Prinz Andrew: Royals-Trennung nach Rückkehr

Gleichzeitig will sie eine räumliche Trennung von ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor vollziehen. Einer Freundin gegenüber soll sie erklärt haben: "Wenn ich zurückkomme, muss ich etwas Abstand zwischen mich und Andrew bringen." Bemerkenswert ist diese Ankündigung vor allem angesichts der ungewöhnlichen Wohnsituation des einstigen Paares. Obwohl ihre Ehe bereits vor rund 30 Jahren scheiterte, lebten beide bis zuletzt gemeinsam in Royal Lodge, Andrews großzügigem Anwesen in Windsor. Ferguson bezeichnete sich und ihren Ex-Mann einst sogar als "das glücklichste geschiedene Paar der Welt".

Künftig will die 66-Jährige jedoch eigene Wege gehen. Sie plant, im Raum Windsor zu bleiben und dort entweder eine Wohnung zu kaufen oder zu mieten. Andrews neues Domizil auf dem königlichen Sandringham-Anwesen in Norfolk wird sie nicht beziehen.

Insider hegen Zweifel an Fergies großem Comeback

Nicht alle teilen Fergusons Optimismus bezüglich ihrer Rückkehr ins Rampenlicht. Beobachter aus ihrem Umfeld äußern erhebliche Skepsis an den Plänen der 66-Jährigen. "Ich weiß nicht, ob Sarah sich etwas vormacht oder verzweifelt ist", kommentiert eine Quelle. "Sie ist 66, hat kein Zuhause und kein erkennbares Einkommen."

Die öffentliche Stimmung spielt ebenfalls gegen sie. "Die Öffentlichkeit ist angewidert von dem, was sie gelesen hat", heißt es weiter. Zudem stellt sich die praktische Frage, wie Ferguson ein neues PR-Team bezahlen will, das ihren Ruf wiederherstellen soll. Dennoch plane sie typisch für Fergie einen Neuanfang. "Ich bin mir nur nicht sicher, ob die Öffentlichkeit das kaufen wird", so der Insider.

Epstein-Skandal hat Konsequenzen für Andrews und Fergies Töchter

Die Enthüllungen rund um die Epstein-Verbindungen ihrer Eltern haben auch Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie in Mitleidenschaft gezogen. Ferguson soll sich große Sorgen um ihre beiden Töchter machen, die durch das Verhalten ihrer Eltern in den Skandal hineingezogen wurden. Die Konsequenzen zeigen sich bereits im gesellschaftlichen Leben der Prinzessinnen. Laut Insidern wurden ihre Namen von Gästelisten für Charity-Veranstaltungen und Events mit rotem Teppich gestrichen. "Sarah ist aufgebracht, dass ihre Namen offenbar von den Gästelisten entfernt wurden", berichtet eine Quelle. König Charles bemüht sich derweil, seine Nichten zu schützen, indem er sie weiterhin zu Familienanlässen einlädt. Andere Gastgeber scheinen jedoch weniger wohlwollend zu sein.

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/ife/news.de

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