Prinz Andrew: Ex-Royal kämpft gegen ungebetene Gäste im neuen Heim

Prinz Andrew zieht auf Marsh Farm und muss erst einmal Schädlingsbekämpfer rufen. Mäuse, Ratten und Wespennester sollen entfernt werden, während Sicherheitsmaßnahmen und Umzugsarbeiten laufen.

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Prinz Andrew: Ex-Royal kämpft mit Schädlingen in neuer Bleibe. (Foto) Suche
Prinz Andrew: Ex-Royal kämpft mit Schädlingen in neuer Bleibe. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jordan Pettitt
  • Prinz Andrew zieht nach Marsh Farm und lässt Schädlingsbekämpfer anrücken
  • Royales Anwesen leidet unter Nagern und Wespennestern, Katzen sind verboten
  • Umzugsarbeiten laufen parallel zum Schädlingsbefall

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Ex-Prinz Andrew sorgt wieder einmal Schlagzeilen, aber diesmal abseits von Skandalen, jedoch nicht minder kurios. In seinem neuen Wohnsitz auf dem Gelände von Sandringham Estate musste der frühere Royal einen Schädlingsbekämpfer anrücken lassen. Noch bevor der Umzug abgeschlossen ist, wurde das Anwesen überprüft.

Neuer Wohnsitz, neue Probleme von Prinz Andrew

Der 65-Jährige, der sich inzwischen weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen hat, lässt sich auf der sogenannten Marsh Farm nieder. Das Haus liegt auf dem Besitz seines Bruders König Charles III. und wird ihm "Daily Star" zufolge kostenfrei überlassen. Beobachter sahen laut dem Medium kürzlich einen Wagen eines Schädlingsbekämpfungsunternehmens vorfahren, während Umzugsarbeiten liefen und persönliche Gegenstände wie seine bekannte Teddybärensammlung verlegt wurden.

Warum die Kammerjäger bei Prinz Andrew anrückten

Offiziell ist nicht bekannt, welche Tiere überprüft oder entfernt wurden. Das beauftragte Unternehmen ist auf die Bekämpfung von Ratten, Mäusen, Eichhörnchen und Wespennestern spezialisiert. Gerade im Winter suchen Nagetiere verstärkt Schutz in Gebäuden. Auf dem Sandringham-Gelände gelten zudem besondere Regeln: Katzen sind dort untersagt! Diese Vorgabe geht auf Königin Elizabeth II. zurück, da diese die Ausbreitung von Nagern begünstigen können.

Royals und alte Schädlingsprobleme

Probleme mit ungebetenen Gästen sind im britischen Königshaus kein Novum. Bereits der Buckingham Palace musste in der Vergangenheit mehrfach Schädlingsbekämpfer engagieren. Auch Sandringham war zuletzt von einer Wespenplage betroffen.

Rückzug von Prinz Andrew nach öffentlicher Kritik

Der Umzug markiert einen weiteren Schritt im Rückzug Andrews aus dem königlichen Alltag. Nach anhaltender Kritik an seiner früheren Freundschaft mit Jeffrey Epstein verließ er endgültig die Royal Lodge in Windsor, die er jahrelang zu sehr günstigen Konditionen bewohnte. Eine Entschädigung für den Auszug wird er voraussichtlich nicht erhalten. Rund um Marsh Farm wurden zuletzt Sicherheitsmaßnahmen verstärkt: Beleuchtung, Zäune und ein Verbot von Drohnenflügen sollen die Privatsphäre schützen. Zudem wurde bereits ein Anschluss des Pay-TV-Anbieters Sky installiert.

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/ife/news.de

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