König Charles in Alarmbereitschaft: Ex-Prinz Andrew will seine Royals-Schätze verschachern
Während Lastwagen im Schutz der Dunkelheit vorfahren, katalogisiert Andrew Windsor jeden wertvollen Gegenstand. Der Palast ist in höchster Alarmbereitschaft. Der Ex-Prinz plant angeblich, seine Schätze zu Geld zu machen.
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Ex-Prinz Andrew will angeblich Royals-Schätze verschachern
- Finanzielle Verzweiflung treibt Queen-Sohn zu drastischen Maßnahmen
- Diana-Briefe als Krisenherd
- Queen-Erbstücke in der Schwebe
Nach dem Verlust ihrer königlichen Titel bereiten sich Andrew Windsor und Sarah Ferguson auf einen Umzug mit dramatischen finanziellen Konsequenzen vor. Das geschiedene Paar, das trotz Trennung weiterhin gemeinsam das weitläufige Anwesen Royal Lodge bewohnt, steht vor der Räumung der 30-Zimmer-Residenz in Windsor.
Ex-Prinz Andrew will angeblich Royals-Schätze verschachern
Im Hintergrund läuft bereits eine diskrete Inventur: Schmuckstücke, persönliche Briefe und königliche Erinnerungsstücke werden laut Bericht von "Radar Online" systematisch erfasst und auf ihren Marktwert geprüft. Besonders brisant sind dabei Schriftstücke von Prinzessin Diana sowie Objekte mit Verbindung zur verstorbenen Königin Elizabeth II. Die ehemaligen Royals sehen in diesen Gegenständen offenbar ihre finanzielle Rettungsleine nach dem endgültigen Bruch mit dem Königshaus.
Der Buckingham-Palast beobachtet die Entwicklung demnach mit wachsender Sorge, während juristische Experten bereits prüfen, welche Objekte tatsächlich als Privateigentum gelten und welche möglicherweise der Krone gehören.
Finanzielle Verzweiflung treibt Queen-Sohn zu drastischen Maßnahmen
Die gemeinsame Verwicklung in den Epstein-Skandal kostete Andrew Windsor und Sarah Ferguson ihre offiziellen Funktionen und königlichen Würden. Nun agiert das Paar zunehmend isoliert vom Königshaus, während möglicherweise die Panik über die finanzielle Zukunft außerhalb der royalen Strukturen wächst.
Hinter verschlossenen Türen soll eine diskrete Operation laufen: DerQueen-Sohn katalogisiert sämtliche Wertgegenstände im Anwesen, die er rechtmäßig veräußern könnte. Ein Insider beschreibt sein Vorgehen bei "Radar Online" als reine Überlebensstrategie:
- "Er betrachtet alles von Wert, vom Schmuck bis zu privaten Dokumenten, und sieht darin eine finanzielle Rettungsleine, sollte der Palast ihn endgültig fallen lassen."
Das Inventar geht weit über Juwelen hinaus - persönliche Aufnahmen, intime Fotografien und königliche Andenken gehören zum potenziellen Verkaufsbestand. Jegliche emotionale Bindung zu diesen Objekten sei verschwunden, der Fokus liege ausschließlich auf dem monetären Wert. Die Schätzungen erfolgen bewusst abseits offizieller Kanäle, um keine Aufmerksamkeit aus dem Buckingham-Palast zu erregen.
Diana-Briefe als Krisenherd
Ferguson hat über die Jahre hinweg sämtliche Relikte ihrer royalen Vergangenheit aufbewahrt. Ihr Archiv umfasst Hochzeitsandenken, Geschenke und jahrelange persönliche Korrespondenz - darunter Schreiben von Prinzessin Diana, deren Wert sie als unermesslich einschätzt. Die ehemalige Herzogin sammelte penibel jedes Erinnerungsstück aus ihrer Zeit im Königshaus. Besonders die handgeschriebenen Nachrichten der 1997 verstorbenen Diana gelten als potenzielle Goldgrube für Sammler weltweit.
Genau diese mögliche Veräußerung privater Diana-Korrespondenz versetzt die königlichen Kreise in höchste Alarmbereitschaft. Ein Palast-Insider warnt:
- "Die Aussicht, dass Dianas private Korrespondenz verkauft werden könnte, hat den Palast zutiefst beunruhigt. Das wird als der Moment gesehen, an dem sich dies von einer unangenehmen Situation in eine ausgewachsene Krise verwandelt."
Queen-Erbstücke in der Schwebe
Besonders heikel gestaltet sich der Umgang mit Gegenständen, die mit der 2022 verstorbenen Monarchin Elizabeth II. verbunden sind. Diese Objekte tragen tiefgreifende geschichtliche und gefühlsmäßige Bedeutung in sich - ihr möglicher Verkauf würde einen Tabubruch darstellen. Allein die öffentliche Wahrnehmung eines solchen Verkaufs würde verheerenden Schaden anrichten. Königliche Kreise befürchten, dass bereits das Auftauchen eines einzigen dieser Objekte auf dem Markt sofortige und weitreichende negative Folgen nach sich ziehen würde.
Ein Palast-Insider formuliert die Befürchtungen drastisch: Windsor und Ferguson scheinen entschlossen, Royal Lodge in eine Art Pfandleihquelle zu verwandeln, indem sie Güter zusammentragen, die sie meistbietend versteigern könnten. Falls sie diese Pläne umsetzen, könnte ihr Abschied aus dem royalen Leben auf die explosivste Weise enden.
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rut/news.de
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