Meghan Markle: Deutliche Warnung an Herzogin Meghan - das muss sich im neuen Jahr ändern
Seitdem Meghan Markle Instagram als Kommunikationskanal wiederentdeckt hat, wird die Herzogin von Sussex von Negativschlagzeilen verfolgt. Eine PR-Expertin hat warnende Worte parat: Das muss Meghan zügig ändern, um endlich Fuß zu fassen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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2025 sollte IHR Jahr werden: Pünktlich zum Jahresbeginn meldete sich die Herzogin von Sussex im Januar 2025 bei Instagram zurück und legte den Grundstein für zwölf Monate, in denen ein neues Kapitel aufgeschlagen werden sollte. Endlich ein direkter Draht zu ihren Fans, ein Neustart mit ihrem ursprünglich als "American Riviera Orchard" gegründeten und später in "As Ever" umbenannten Lifestyle-Label und als Sahnehäubchen eine eigene Netflix-Show namens "With Love, Meghan" - die Pläne waren vielversprechend, doch so richtig zünden wollte Meghan Markles Erfolgsrezept nicht.
Meghan Markles Bilanz für 2025: Diese vielversprechenden Pläne blieben hinter den Erwartungen zurück
Die Erfolgsbilanz bei der Schwiegertochter von König Charles III. liest sich zwölf Monate später ernüchternd: Ihre bei "As Ever" angebotenen Delikatessen aus dem Luxus-Segment verschenkte Meghan überraschend, nach zwei Staffeln und einem Weihnachtsspecial ist bei Netflix auch mit "With Love, Meghan" Schluss. Selbst bei Instagram, einer Plattform, die unzählige Promis für den direkten Austausch mit ihren Fans nutzen, blieb die Kommunikation einseitig, denn Herzogin Meghan ließ die Kommentarfunktion von Tag 1 an deaktiviert und schob Reaktionen ihrer Follower auf ihre Posts damit vehement einen Riegel vor. Spott und Häme kassierte Meghan für ihre Instagram-Inhalte in den Royals-News trotzdem - ein Umstand, der bei PR-Experten wie Rhea Freeman alle Alarmglocken schrillen lässt.
PR-Expertin warnt Herzogin Meghan: Das muss sich 2026 dringend ändern
Die Fachfrau für Öffentlichkeitsarbeit hat deshalb warnende Worte für Meghan Markle parat, wie einem aktuellen Beitrag im "Daily Express" zu entnehmen ist. Rhea Freeman zufolge müsse Meghan dringend die Weichen stellen, um authentischer und nahbarer aufzutreten, so der dringende Ratschlag für 2026:
- "Vielleicht einfach auf Themen setzen, die eine Verbindung mit ihrem Publikum schaffen? Das könnten zum Beispiel Neujahrsvorsätze sein und Dinge, die [Meghan Markle] in diesem Jahr aus ihrem Leben verbannen möchte."
- "Sie könnte sich auch auf Themen konzentrieren, die sie fokussiert anpacken und weiter entwickeln will und ihre Ziele teilen, die damit im Zusammenhang stehen. Damit könnte sie dann wiederum den Bogen zu ihrer eigenen Marke spannen."
Diese Veränderungen würden Meghan Markle den großen Durchbruch verschaffen
Im Kern sind es zwei Worte, die Rhea Freemans eindringliche Warnung an Herzogin Meghan zusammenfassen: "Sei vorsichtig!", so der gut gemeinte Ratschlag an die geschäftstüchtige Ehefrau von Prinz Harry, der sich vor allem auf Meghans Aktivitäten bei Instagram bezieht. Fingerspitzengefühl sei vor allem dabei geboten, die Social-Media-Inhalte mit größeren Themenkomplexen zu verknüpfen, so der Rat der PR-Expertin: "Es wäre klug, beispielsweise Impressionen von Treffen mit Freunden mit sorgfältig platzierten Produkten in den Fotos und Videos zu verbinden, anstatt die Produkte einfach plump zu präsentieren."
Ein weiterer Rat, der Meghans geschäftlichen Zielen zugute kommen könnte: Die Herzogin täte gut daran, "den Fokus von sich selbst wegzulenken und auf die Themen zu legen, die sie unterstützt und dabei einflussreiche Personen aktiv anzusprechen". Für Rhea Freeman wäre das "interessanter Content, der mehr Tiefe vermitteln und Themen hervorheben würde, die Meghan am Herzen liegen". Bleibt abzuwarten, ob sich Meghan Markle die Experten-Tipps tatsächlich zu Herzen nimmt...
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loc/news.de
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