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Robert Irwin: Haarscharf dem Tod entronnen! Sohn von TV-Legende von Krokodil attackiert

Sein Vater war der "Crocodile Hunter" und auch Robert Irwin hat die Liebe zu Reptilien im Blut. Doch der 18-jährige Sohn von Steve Irwin wäre nun beinahe zum Snack für ein aggressives Albino-Krokodil geworden.

Ein Stern für den "Crocodile Hunter": Terri Irwin, Bindi Irwin und Robert Irwin enthüllen die Gedenktafel für den 2006 verstorbenen Steve Irwin auf dem "Walk of Fame" in Hollywood. Bild: picture alliance / Willy Sanjuan/Invision/AP/dpa | Willy Sanjuan

Berührungsängste mit furchteinflößenden Reptilien kennt Robert Irwin nicht: Seit frühester Kindheit ist der Sohn von "Crocodile Hunter" Steve Irwin mit Krokodilen und anderem Getier, das Otto Normalverbraucher nur aus dem Zoo kennt, auf du und du. Seine Leidenschaft für Raubtiere wäre dem 18-Jährigen jedoch fast zum Verhängnis geworden. Robert Irwin kam ein monströses Krokodil nämlich gefährlich nahe!

TV-Kamera zeichnete alles auf! Robert Irwin auf Tuchfühlung mit Aggro-Krokodil

Roberts Vaters Steve Irwin hatte sich als passionierter Tierfreund und Dokumentarfilmer einen Namen gemacht und wurde als "Crocodile Hunter" weltberühmt. Mit nur 44 Jahren kam der Australier unter tragischen Umständen ums Leben, als er am Great Barrier Reef von einem Stachelrochen ins Herz gestochen wurde. Heute, 16 Jahre nach Steve Irwins Tod, führen seine Kinder Robert und Bindi das Erbe ihres berühmten Vaters weiter. Gemeinsam mit ihrer Mutter Terri Irwin führen sie den "Australia Zoo" in Queensland. Und genau dort wäre Robert Irwin nun beinahe von einem Reptil verspeist worden, dem sich die meisten Menschen nicht für Geld und gute Worte nähern würden.

"Crocodile Hunter"-Sohn (18) lockt Albino-Krokodil an - dann wird's brenzlig

Die atemberaubenden Szenen, die Robert Irwin bei dem Raubtierkontakt zeigen, wurden für die TV-Dokureihe "Crikey! It's The Irwins" von der Kamera festgehalten. Der 18-jährige Krokodil-Enthusiast gab seinen Instagram-Fans bereits vor der TV-Ausstrahlung einen Vorgeschmack auf die brenzlige Situation, in die ihn das Albino-Krokodil namens Casper brachte.

Steve Irwin rettete Aggro-Krokodil "Casper" - heute kümmert sich Sohn Robert um das Monster

Einst hatte Robert Irwins Vater Steve das Reptil gerettet und in seinen Zoo verfrachtet. Steve Irwin beschrieb das auf den Namen "Casper" getaufte Tier als aggressiv und widerspenstig und alles andere als handzahm wie sein Namensvetter, das freundliche Gespenst aus dem gleichnamigen Kinofilm. Dennoch hatte Steve Irwin stets eine Schwäche für das Krokodil: "Wir lieben unseren großen Jungen Casper. Er ist fast 3,6 Meter lang und nach wie vor aggressiv." Im Zoo der Irwins darf das unberechenbare Monstrum jedoch mit Artgenossin Wendy sein Kroko-Leben genießen.

Appetit auf Frischfleisch! Monster-Krokodil hat Steve Irwins Sohn im Visier

Seit 20 Jahren lebt das Aggro-Krokodil nun im Familienzoo der Irwins und möchte natürlich gefüttert und umsorgt werden. Jüngst wurde das Reptil in ein neues Gehege umquartiert und soll künftig publikumswirksam bei öffentlichen Fütterungen agieren. Dem stattlichen Monster Futter zu verabreichen ist jedoch kein Kinderspiel, sondern eine Aufgabe für echte Reptilien-Profis wie Robert Irwin. Vor laufenden Kameras näherte sich der Nachwuchs-Kroko-Profi also dem fauchenden Tier, um dessen Laune abzuschätzen. "Casper" schien jedoch keine Lust auf seine Kroko-Mahlzeit, sondern vielmehr auf Frischfleisch zu haben. Das Krokodil machte einen beherzten Sprung aus seinem Wasserbecken und näherte sich schnaufend dem jungen Tierpfleger.

Dass sich Robert Irwin noch rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte und nicht als Krokodil-Snack endete, zeigen aktuelle Posts, die der 18-Jährigen bei Social Media absetzte: Dort zeigte sich Steve Irwins Sohn beim Zoo-Spaziergang mit seinem Schwager Chandler und seiner kleinen Nichte.

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loc/news.de