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Herzogin Kate: Monarchie in Gefahr! Expertin ätzt gegen Kate Middleton

Strahlen ihr umwerfendes Lächeln und ihre eleganten Auftritte über einen dicken Makel hinweg? Eine Royals-Expertin mahnt jetzt die Arbeitsmoral von Herzogin Kate Middleton an. Ihr Vorwurf: Die Frau von Prinz William gefährdet die Monarchie.

Wie viel arbeitet Herzogin Kate denn wirklich? Bild: picture alliance / Chris Jackson/PA Wire/dpa | Chris Jackson

Es ist eine Frage, die immer wieder einmal hinter vorgehaltener Hand in Royals-Kreisen und bei den Kritikern des britischen Königshauses aufgeworfen wird. Wie viel und wie oft arbeiten die Royals eigentlich? Also wenn man das Händeschütteln, Winken, Reden halten und dergleichen mehr überhaupt als Arbeit bezeichnen möchte. Jetzt rückt plötzlich Herzogin Kate, die Frau des britischen Thronfolgers Prinz William, in den Mittelpunkt der Diskussion, nachdem eine Royals-Kommentatorin der dreifachen Mutter unglaubliche Vorwürfe gemacht hat.

Herzogin Kate: Frau von Prinz William als arbeitsscheu und faul bezeichnet

In ihrer Kolumne für das Nachrichtenportal "news.com.au" zieht Daniela Elser ganz schön arg über Herzogin Kate her. Sie kommt zu der Einschätzung, dass die Frau von Prinz William durchaus als "arbeitsscheu" bezeichnet werden kann. Als Grundlage dient der entfesselten Kritikerin die aktuelle Arbeitsstatistik der britischen Royals, aus der hervorgeht, wie viele Engagements jedes der berufstätigen Mitglieder des Königshauses im Jahr 2021 hatte. Und dabei schneidet Herzogin Kate den Ausführungen von Daniela Elser zufolge nicht besonders gut ab.

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Herzogin Kate von Queen Elizabeth II. gerüffelt wegen Arbeitsmoral

Herzogin Kate schaffte es in der Aufzählung nur auf 115 Engagements, während ihr Ehemann William auf 232 kam, womit beide hinter Prinzessin Anne zurückfielen, die mit 368 Engagements deutlich an der Spitze lag. Elser betonte in ihrer letzten Kolumne, dass die Herzogin in dieser Statistik "weniger goldig" scheinen würde. Gleichzeitig verweist sie darauf, dass Kates Arbeitsmoral von Queen Elizabeth II. in den frühen Tagen ihrer royalen Karriere missbilligt wurde. "Ich glaube zwar nicht, dass es auch nur den geringsten Zweifel daran gibt, dass sie und William (aber vor allem sie) durch die Pandemie an Popularität gewonnen haben[...]aber die Zahlen werfen einen Schatten auf die Frage nach ihrer Arbeitsmoral.", schreibt die Kolumnistin.

Herzogin Kate und Prinz William gefährden den Fortbestand der Monarchie

Elser hob zudem hervor, dass William und Kate erst 2017 zu Vollzeit-Mitgliedern der königlichen Familie wurden. Seitdem sei das Paar die "leuchtende, große Hoffnung der königlichen Familie", so die Royals-Expertin, und dessen öffentliche Attraktivität sei "grundlegend für das Überleben der Firma". Elser fügte hinzu: "Deshalb ist alles, was auch nur die vage Vermutung aufkommen lässt, dass sie überbezahlte Teilzeitkräfte sein könnten, von Natur aus gefährlich. Alles, was den Ruf der Cambridges beschädigt oder trübt, beeinträchtigt die Chancen, dass die Monarchie Bestand hat."

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rut/sba/news.de