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Federica "Kikka" Cavenati ist tot: Star-Designerin (28) stirbt nach kurzer Krankheit - Familie und Fans trauern

Familie und Fans trauern, Schauspielerin Lena Dunham verabschiedet sich in der "Vogue" mit emotionalen Worten. Nach dem Tod von Star-Designerin Federica "Kikka" Cavenati ist das Entsetzen immer noch groß.

Federica "Kikka" Cavenati ist tot. Bild: AdobeStock / izzzy71 (Symbolbild)

Was für ein Schock! Schauspielerin Lena Dunham erinnert mit emotionalen Worten an das Leben und Vermächtnis ihrer Freundin, der verstorbener Modedesignerin Federica "Kikka" Cavenati. Cavenati, Mitbegründerin des Londoner Labels 16Arlington, starb im Oktober im Alter von 28 Jahren nach kurzer Krankheit, wie "The Guardian" berichtet. Cavenati gründete 16Arlington zusammen mit ihrem Partner Marco Capaldo. Das Label wurde schnell zu einer Anlaufstelle für Stars wie Amal Clooney, Lizzo, Jennifer Lopez, Lady Gaga, Billie Eilish und Dunham.

Federica "Kikka" Cavenati ist tot: Todesursache nach kurzer Krankheit unklar

Weitere Einzelheiten bezüglich der Todesursache wurden nicht bekanntgegeben. Dunham schrieb in ihrer Würdigung, dass Cavenati sich im September "nicht gut fühlte" und deshalb nicht an ihrer Hochzeit mit Luis Felber teilnehmen konnte. In einer bewegenden Würdigung, die auf der Website der "Vogue" veröffentlicht wurde, beschrieb Dunham Cavenatis Schönheit, ihr unbeschwertes Lachen, ihre Liebe zur Mode und ihre Unterstützung anderer Frauen. "Kikka lebte dafür, anderen Frauen zu helfen, ihre Schönheit zu erkennen, und diese Qualität war ihr eigen", schrieb Dunham.

Emotionaler Abschied nach Tod von Federica "Kikka" Cavenati

"Das Wort 'besonders' fühlt sich unzureichend an, um das Kraftfeld aus Optimismus, Leidenschaft und Freundlichkeit, das Kikka war, zu beschreiben, aber es ist zweifellos der direkteste Weg, um sie zu erfassen", sagte ihre Familie in einer Erklärung im "Guardian". "Dass das Studio 16Arlington nicht mehr von ihrem verruchten Lachen und ihrem grenzenlosen Appetit auf Kreativität erfüllt sein wird, ist ein tragischer Verlust für alle, die das Glück hatten, sie zu kennen." Dunham schloss sich dieser Meinung in ihrem Beitrag an: "Kikka war eine lebhafte und präsente Person, die mit olympischem Elan am Leben teilnahm. Sie wird nicht als krank in Erinnerung bleiben."

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rut/news.de