Donald Trump News: Möller: Hoffentlich wird Trump nicht zur "angry duck"

Die Republikaner von US-Präsident Trump müssen bei den Midterms eine Wahlklatsche hinnehmen. Das macht es innenpolitisch schwerer für US-Präsident Trump. Tobt er sich jetzt in der Außenpolitik aus?

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Donald Trump bei einer Rede. (Foto) Suche
Donald Trump bei einer Rede. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

Nach der schweren Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen hält es die SPD-Außen- und Sicherheitspolitikerin Siemtje Möller für möglich, dass US-Präsident Donald Trump sich jetzt stark auf die Außenpolitik konzentriert. "Es bleibt zu hoffen, dass es keine "angry duck" (wütende Ente) wird, (...) sodass wir unter den Folgen auch in Europa zu leiden haben", sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion im ARD-"Morgenmagazin".

Als "lahme Ente" (lame duck) werden in den USA unter anderem Präsidenten bezeichnet, die eine Wahl verloren haben und dadurch für ihre weitere Amtszeit geschwächt sind.

Möller verwies auf die starke Stellung des US-Präsidenten in der Außenpolitik. Sie äußerte aber die Hoffnung, dass es durch die von den Demokraten errungene Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses aus dem Parlament heraus zu einer anderen Ukraine-Politik und einer anderen Haltung bei den Russland-Sanktionen kommen werde - "und dass wir dann geschlossener stehen an der Seite der Ukraine".

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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