Demonstrationen: Jugendproteste: Polizeigewerkschaft zieht gemischte Bilanz

Nach den friedlichen Protesten Zehntausender junger Menschen kommt es in mehreren Städten zu Ausschreitungen. Die Gewerkschaft der Polizei sieht "autonome und zum Teil vermummte Personen" am Werk.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Tryfonov

Die Gewerkschaft der Polizei zieht eine gemischte Bilanz der Jugendproteste in Deutschland. Der Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, sagte der "Rheinischen Post" (online): "Die Proteste der Gen Z haben sich als sehr friedlich rausgestellt."

Nach dem Ende der eigentlichen Veranstaltungen habe sich die Lage jedoch in einigen Städten zugespitzt, darunter Köln, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und Berlin. Bei den Gruppen, von denen die Gewalt ausgegangen sei, habe es sich um "autonome und zum Teil vermummte Personen" gehandelt. Wo nötig, habe die Polizei sehr konsequent und auch massiv eingegriffen. Roßkopf verwies unter anderem auf den Einsatz von Wasserwerfern und Pfefferspray.

"Die Einsatzkräfte bleiben nun in absoluter Bereitschaft, um eventuell weitere Ausschreitungen auch in den späten Abend- oder Nachtstunden zu verhindern", so der Gewerkschafter am Abend. Alles in allem habe die Polizei die Lage gut im Griff. "Massive Sachbeschädigungen sind bisher ausgeblieben."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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