Promi-News: Medien: Ermittlungen gegen Ex-Berater von US-Regierung

Das US-Justizministerium führt Untersuchungen gegen Corey Lewandowski durch, der noch vor wenigen Monaten ein anderes Ressort beriet. Wie lauten die Vorwürfe?

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Das US-Justizministerium ermittelt Medienberichten zufolge gegen eine Person aus dem engsten Umfeld von US-Präsident Donald Trump. Corey Lewandowski werde vorgeworfen, sich während seiner Zeit als wichtigster Berater von Ex-Heimatschutzministerin Kristi Noem bereichert zu haben, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der US-Sender CNN sprach von Vorwürfen des Fehlverhaltens.

Zuvor habe das Büro des Generalinspekteurs des Heimatschutzministeriums Strafanzeige gegen Lewandowski erstattet, hieß es weiter bei CNN. Das "Wall Street Journal" nannte unterdessen eine Empfehlung des Generalinspekteurs, auf der die Ermittlungen des Justizministeriums beruhen sollen.

Schon früher hatte die US-Zeitung berichtet, dass Lewandowski während seiner Zeit im Ministerium versucht haben soll, seinen Einfluss für persönliche finanzielle Vorteile zu nutzen. So habe er Vertretern mehrerer Länder angeboten, sie bei Visaangelegenheiten zu unterstützen.

Lewandowski war bis zu seiner Entlassung im März der wichtigste Berater der damaligen Ministerin Noem, die ebenfalls ausschied. Beide sollen ein äußerst vertrautes Verhältnis zueinander gehabt haben. Spekuliert wurde auch, ob zwischen den beiden verheirateten Personen eine Affäre bestand. Als die Ministerin vor einem Kongressausschuss dazu befragt wurde, sagte sie lediglich: "Ich bin schockiert, dass wir uns auf so etwas einlassen und in diesem Ausschuss Boulevardmüll verbreiten."

Vor seiner Zeit als Berater Noems arbeitete Lewandowski als Trumps Wahlkampfleiter.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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