Bekanntgabe in Stockholm: Alternativer Nobelpreis: Frauen gegen mächtige Systeme

Gemeinsam sind sie stark: Der Alternative Nobelpreis ehrt Frauen und von Frauen geführte Organisationen, die mit ihrer Stimme Machtstrukturen verändern wollen - und damit Menschenrechte verteidigen.

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Der Alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr an mehrere Frauen und von Frauen geführte Organisationen, die sich für Menschenrechte und eine gerechtere Verteilung von Macht starkmachen.

Mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet werden die pakistanische Menschenrechtsanwältin Jalila Haider und die US-Informatikerin Timnit Gebru, die für Fairness in der Entwicklung Künstlicher Intelligenz kämpft.

Die Preisjury ehrt außerdem die Frauen-Bewegung Rural Women's Assembly im südlichen Afrika und die georgische Anwaltsvereinigung Georgian Young Lawyers' Association.

Der 1980 in Stockholm ins Leben gerufene Preis wird jährlich an Menschen und Organisationen vergeben, die sich besonders in den Bereichen Klima- und Umweltschutz, Menschenrechte, Gerechtigkeit und Frieden engagieren.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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