Landtagswahl: Schwesig: Auch Ukraine-Haltung kostete SPD Stimmen

Die SPD hat nach Worten von Mecklenburg-Vorpommers Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) auch wegen ihrer Haltung zur Ukraine Wählerstimmen an die AfD verloren. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.

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Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). (Foto) Suche
Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Die SPD hat nach Worten von Mecklenburg-Vorpommers Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) auch wegen ihrer Haltung zur Ukraine Wählerstimmen an die AfD verloren. In Mecklenburg-Vorpommern gebe es viele Menschen, die die finanzielle und militärische Unterstützung für die Ukraine ablehnten und sich zudem wünschten, dass wieder Energie durch die Nord Stream-Leitung geliefert werde. Beide Punkte unterstütze die SPD aber nicht und habe deshalb auch Stimmen verloren. Die AfD habe eine "großes Ergebnis" eingefahren, aber ihr Ziel einer absoluten Mehrheit und eine Alleinregierung nicht erreicht.

Schwesig sagte weiter: "Ich möchte allen Bürgerinnen und Bürgern sagen, die mich in den letzten Wochen mega unterstützt haben, die mich angesprochen haben, bis heute, vor dem Wahllokal, im Gottesdienst, auf den Straßen, dass sie sich wünschen, dass es gut in diesem Land weitergeht, dass ich meine Arbeit fortsetze. Und ich weiß, dass wir dafür heute auch als SPD MV sehr, sehr viel Vertrauen bekommen haben, über Parteigrenzen hinweg. Und deshalb möchte ich ganz klar sagen: Ich möchte gerne mit der SPD MV diesem Vertrauen gerecht werden. Darauf können sich alle verlassen."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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