Landtagswahl: BSW bejubelt Prognosen: Gegen Gegenwind durchgesetzt
Die BSW-Spitzen sehen die ARD-Prognosen mit jeweils fünf Prozent für die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin als Beleg dafür, dass sich ihre Partei fest etabliert. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die BSW-Spitzen sehen die ARD-Prognosen mit jeweils fünf Prozent für die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin als Beleg dafür, dass sich ihre Partei fest etabliert. Die Bundesvorsitzenden Amira Mohamed Ali und Fabio De Masi betonten bei der BSW-Wahlparty in Schwerin, man habe im Gegenwind gekämpft. Er habe nun ein "breites innerliches Grinsen", sagte De Masi.
Gleichwohl mahnte er, es werde noch eine lange Nacht. Im ZDF lag das BSW in der ersten Prognose für Mecklenburg-Vorpommern nur bei 4,8 Prozent und wäre somit nicht im Schweriner Landtag. De Masi sagte, falls das BSW wirklich in die Landtage komme, habe es eine Pflicht "gegenüber den Menschen, die nicht mehr können, die die Hoffnung und das Vertrauen in die Politik verloren haben". Er erwarte von BSW-Mandatsträgern Bodenhaftung und Einsatz zur Lösung von Probleme der Menschen.
Das BSW hatte in Umfragen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern fast immer unter fünf Prozent gelegen. Zuletzt erreichte die Partei im ZDF-"Politbarometer" der Forschungsgruppe Wahlen vier Prozent. Spitzenkandidatin Sabine Firnhaber wagte trotzdem eine Prognose von sechs bis acht Prozent für ihre Partei.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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