Wahl: Krach: Fühle Unterstützung der Berliner SPD

Die Ermittlungen gegen ihn laufen, dennoch zeigt SPD-Spitzenkandidat Krach sich kämpferisch: Wie er zwischen Clubkultur und Kleingärten Wahlkampf macht und die Vorwürfe kommentiert.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach fühlt sich auch während der Ermittlungen gegen ihn von seiner Partei unterstützt. Die Frage, ob er den "Support" der SPD fühle, bejahte Krach im RBB-Sender Radioeins. Er wolle weiter Wahlkampf machen und seinen Beitrag leisten.

Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt wegen des Anfangsverdachts der Vorteilsnahme in zwei Fällen gegen Krach. Zudem ermittelt sie wegen eines Anfangsverdachts auf wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen in Tateinheit mit der Verletzung von Geschäftsgeheimnissen und der Verletzung der Geheimhaltungspflicht. Der Verdacht soll im Zusammenhang mit seiner Zeit als Regionspräsident von Hannover stehen. Krach hat wiederholt bekräftigt, dass die Anschuldigungen nicht zuträfen.

Am Nachmittag wird Krach zu einer Diskussionsveranstaltung des Netzwerks Clubkommission zur Zukunft der Berliner Clubkultur erwartet, am Abend folgt eine Podiumsdiskussion der Türkisch-Deutschen Unternehmervereinigung. Für Samstag steht eine Veranstaltung zur Zukunft der Berliner Kleingärten auf dem Programm, für Sonntag die "7-Days-Countdown-Wahlarena" im Theater Chamäleon.

Am Abend hatte Krach auf einer Veranstaltung zur Berliner Bewerbung für die Expo 2035 gesprochen und an einer Podiumsdiskussion der Klimaschutzbewegung Fridays for Future teilgenommen. Zu den Vorwürfen äußerte er sich dort nur am Rande.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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