Donald Trump: Jeffrey Epsteins Geständnis enthüllt – US-Präsident mit heiklem Detail konfrontiert
Jeffrey Epstein soll große Angst vor Donald Trump gehabt haben. Bestsellerautor Michael Wolff enthüllt neue Details über die Beziehung der beiden und berichtet von brisanten Informationen, die Epstein besessen haben soll.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Michael Wolff berichtet von Epsteins angeblicher Angst vor Trump
- Epstein soll brisante Informationen über den US-Präsidenten besessen haben
- Die Darstellung wirft neue Fragen über die frühere Verbindung der beiden auf
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Jeffrey Epstein und Donald Trump waren einst miteinander bekannt. Immer wieder wurde der heutige US-Präsident mit dem verurteilten Sexualstraftäter in Verbindung gebracht.
Nun sorgt eine Darstellung des Journalisten Michael Wolff für Wirbel. Demnach soll Epstein große Angst vor dem späteren US-Präsidenten gehabt haben und davon überzeugt gewesen sein, brisante Informationen über Trump zu besitzen.
Epstein fürchtete offenbar Trumps Macht
Michael Wolff, der sich in seinen Veröffentlichungen ausführlich mit Donald Trump beschäftigt hat, schildert in seinem Substack-Blog "Howl" eine ungewöhnliche Seite der Beziehung zwischen Epstein und dem heutigen US-Präsidenten.
Nach Darstellung des Autors habe Epstein Trumps politische Ambitionen besonders ernst genommen. Als Trump schließlich Präsident wurde, habe sich Epsteins persönliche Situation aus dessen Sicht dramatisch verändert.
Wolff schreibt: "Jeffrey Epstein hatte Angst vor Trump, vielleicht sogar panische Angst."
Epstein, dessen Tod bis heute von zahlreichen Gerüchten und Spekulationen begleitet wird, soll demnach davon ausgegangen sein, über Informationen zu verfügen, die sowohl für ihn selbst als auch für Trump gefährlich werden könnten. Wolff habe ihn nach eigener Darstellung sogar dazu gedrängt, dieses Wissen öffentlich zu machen. Epstein habe dies jedoch abgelehnt. Seine angebliche Begründung fiel drastisch aus: "Ich mag zwar ein Pädophiler sein, aber ich habe keinen Todeswunsch."
Streit um eine Immobilie als möglicher Auslöser
Wolff berichtet außerdem von einem Konflikt zwischen Epstein und Trump aus dem Jahr 2004. Damals soll es zu einem Streit um eine Immobilie gekommen sein. Nach Angaben des Autors habe Epstein Trump in diesem Zusammenhang mit Informationen über ein angebliches Geldwäschekomplott im Umfeld eines russischen Oligarchen gedroht. Kurz darauf geriet Epstein wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch minderjähriger Mädchen ins Visier der Ermittler. Die Ermittlungen in Palm Beach soll Epstein laut Wolff mit seinem Konflikt mit Trump in Verbindung gebracht haben. Der verurteilte Sexualstraftäter habe Trump demnach eine Mitschuld an seiner Situation gegeben. Später soll Epstein gegenüber Wolff eingeräumt haben, dass die Weitergabe der Informationen ein Fehler gewesen sei. Wenige Wochen danach wurde er auf der Rückreise aus Paris vom FBI festgenommen.
Wolff sieht Epstein als gefährlichen Mitwisser
Für Wolff liegt die Brisanz der Beziehung vor allem darin, dass Epstein nach seiner Einschätzung über persönliche Kenntnisse zu Trump verfügte. Gleichzeitig habe Epstein selbst erkannt, wie gefährlich seine eigene Position gewesen sei. Der Autor beschreibt ihn als jemanden, der glaubte, hinter den politischen und juristischen Entwicklungen gegen ihn eine größere Geschichte erkennen zu können. Wolff schreibt: "Epstein war für Trump ein gefährlicher Mann. Aber Epstein verstand aus eigener Erfahrung, dass Trump für ihn ein gefährlicher Mann war." Damit zeichnet der Journalist das Bild einer Beziehung, die von Misstrauen und gegenseitiger Angst geprägt gewesen sein soll.
Aussagen stammen von Michael Wolff
Wolff zufolge sei Epsteins Verhältnis zu Trump ohne dessen persönliche Furcht vor ihm kaum zu verstehen. Epstein habe sich demnach intensiv mit Trumps Verhalten und seinen politischen Ambitionen beschäftigt. Für den Autor entwickelte sich daraus eine regelrechte Fixierung. Epstein habe die besondere Stellung Trumps als US-Präsident als entscheidenden Faktor für seine eigene Situation betrachtet. Wolff fasst seine Einschätzung entsprechend zusammen: "Man kann Epsteins Freundschaft mit Trump, seine Besessenheit von ihm und seine Angst nicht bewerten", ohne die späteren Maßnahmen der Trump-Regierung gegen Epstein einzubeziehen.
Die neuen Behauptungen stammen aus Wolffs eigener Darstellung und beziehen sich auf Gespräche beziehungsweise Informationen, die der Autor nach eigenen Angaben von Epstein erhalten hatte. Sie sind daher von bestätigten Tatsachen zu unterscheiden.
Die Darstellung wirft damit aber erneut Fragen über die frühere Verbindung zwischen Trump und Epstein auf. Zugleich bleibt entscheidend, dass es sich bei den nun veröffentlichten Schilderungen um Wolffs Darstellung handelt und nicht um einen unabhängig bestätigten Beweis für die darin enthaltenen Vorwürfe.
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mlk/ife/news.de
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