Donald Trump: US-Präsident wappnet sich mit Notfallplan für Alien-Kontakt

Donald Trump scheint jeden Augenblick damit zu rechnen, dass Aliens bei ihm anklopfen. Offenbar hat die US-Regierung bereits Notfallpläne ausgearbeitet, die bei einem Erstkontakt mit außerirdischer Intelligenz greifen sollen.

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Die Vereinigten Staaten haben sich offenbar auf ein Szenario vorbereitet, das lange Zeit ins Reich der Science-Fiction verbannt wurde: den Nachweis einer "nichtmenschlichen Intelligenz". (Foto) Suche
Die Vereinigten Staaten haben sich offenbar auf ein Szenario vorbereitet, das lange Zeit ins Reich der Science-Fiction verbannt wurde: den Nachweis einer "nichtmenschlichen Intelligenz". Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Donald Trump lässt Geheimpläne für Alien-Erstkontakt schmieden
  • Notfall-Szenario entworfen: Was passiert, wenn die Existenz von Außerirdischen bewiesen wird?
  • Donald Trump will weltweite Führungsrolle bei Alien-Beweis übernehmen

Für Donald Trump und seine Regierung wird offenbar ein Szenario zur obersten Priorität, das lange Zeit ins Reich der Science-Fiction verbannt wurde: den Nachweis einer "nichtmenschlichen Intelligenz" aus dem Weltall. Wie "Bild" berichtet, existiert in Washington bereits ein konkreter Plan für den Fall, dass außerirdisches Leben oder eine andere Form nichtmenschlicher Intelligenz tatsächlich bestätigt wird.

Donald Trump schmiedet Alien-Plan für Kontakt mit außerirdischen Existenzen

Dabei geht es dem Vernehmen nach nicht nur um interne Abläufe: Die US-Regierung erhebt vielmehr den Anspruch, im Ernstfall die weltweite Führungsrolle zu übernehmen. Was genau das bedeutet – ob Koordination, Kommunikation oder Kontrolle – dürfte noch für reichlich Diskussionsstoff sorgen.

Geheimnisvolles Alien-Briefing beim Geheimdienstchef verdeutlicht Tragweite des Alien-Plans

Wie ernst Donald Trumps Regierung das Thema mittlerweile nimmt, zeigte sich bei einem bemerkenswerten Treffen: Im Büro des obersten amerikanischen Geheimdienstkoordinators kamen handverlesene Fachleute zusammen, um über genau dieses Szenario zu sprechen. Die Zusammenkunft hatte einen vertraulichen Charakter – ausgewählt wurde offenbar nur, wer als relevant für die Vorbereitung auf eine solche Situation gilt. Dass ein derartiges Briefing nicht in irgendeinem Konferenzraum, sondern direkt im Zentrum der US-Nachrichtendienste stattfand, unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mit der Washington die Möglichkeit einer bestätigten nichtmenschlichen Intelligenz inzwischen behandelt.

Expertin legt 60-Seiten-Plan für den Ernstfall vor

Besonders konkret wurde es durch den Beitrag einer Psychologin, die den versammelten Experten einen umfangreichen Bericht präsentierte. Auf 60 Seiten analysierte sie, welche psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen eine solche Bestätigung haben könnte – und was das für den Alltag der Menschen bedeuten würde. Ihre zentrale Forderung: Es braucht greifbare Vorbereitungen in ganz unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens. Von Polizeibehörden über Bildungseinrichtungen bis hin zu Schulen müssten Strukturen geschaffen werden, um auf die Reaktionen der Bevölkerung vorbereitet zu sein. Panikprävention statt Panikmache, sozusagen.

Erstkontakt mit Aliens von Bundesregierung kategorisch ausgeschlossen

Und was sagt Deutschland dazu? Die Bundesregierung hält einen Erstkontakt auf dem "Territorium der Bundesrepublik Deutschland" schlicht für "unwahrscheinlich". Mehr Gelassenheit geht kaum – wobei offenbleibt, ob das auf einer fundierten Risikoanalyse basiert oder auf der stillen Hoffnung, dass sich außerirdische Besucher eher für andere Reiseziele interessieren. Konkrete Vorbereitungen wie in Washington sucht man hierzulande jedenfalls vergeblich. Während die USA bereits Psychologen briefen und Notfallpläne schmieden, scheint die deutsche Haltung eher dem Prinzip zu folgen: Wenn es soweit ist, wird sich schon jemand zuständig fühlen.

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