Landtagswahl: Schulze auch im Kampf um Direktmandat geschlagen

Nicht nur im Land, sondern auch im eigenen Wahlkreis: Ministerpräsident Sven Schulze ist bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gescheitert.

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Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). (Foto) Suche
Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Sachsen-Anhalts CDU-Vorsitzender Sven Schulze ist bei der Landtagswahl mit seiner Partei nicht nur auf Landesebene gescheitert, sondern auch im eigenen Wahlkreis. Schulze, der erstmals bei einer Landtagswahl als Direktkandidat antrat, verlor im Wahlkreis Magdeburg III gegen den AfD-Kandidaten Christian Mertens.

Der Ministerpräsident erreichte nach Angaben der Landeswahlleitung 31,7 Prozent der Erststimmen, Mertens kam auf 35,2 Prozent. Der 47-jährige Schulze wurde Anfang dieses Jahres als Nachfolger von Reiner Haseloff zum Regierungschef gewählt, nachdem er zuvor Wirtschaftsminister und Europa-Abgeordneter gewesen war.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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