Landtagswahl: Von Angern: "Schwarzer Tag für Sachsen-Anhalt"

Die Spitzenkandidatin der Linken in Sachsen-Anhalt sieht nach den Prognosen zur Wahl schwere Zeiten auf das Land zukommen.

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Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). (Foto) Suche
Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Die sachsen-anhaltische Linken-Spitzenkandidatin Eva von Angern hat nach Bekanntgabe der Prognosen in Magdeburg von einem "schwarzen Tag für Sachsen-Anhalt" gesprochen. Dabei gehe es nicht um das Ergebnis ihrer Partei, sondern um "die Folgen, die dieses Ergebnis für Sachsen-Anhalt und die Menschen in Sachsen-Anhalt haben kann", sagte die Politikerin in der ARD.

Man wolle sich dafür engagieren, dass es keine Alleinregierung einer rechtsextremen Partei gebe. Man wolle diese Demokratie verteidigen und schützen, betonte von Angern. Man habe schon vor der Wahl bereitgestanden, so die Politikerin auf die Frage, ob die Linke bereit sei, einen möglichen CDU-Ministerpräsidenten im Amt zu bestätigen. "Ich war da immer sehr transparent in dem Wissen, dass uns das vielleicht Stimmen kosten könnte."

Von Angern verwies auf große Herausforderungen: "Uns allen muss bewusst sein, dass wir vor einer großen Aufgabe stehen."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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