War es eine Straftat?: Schon wieder ein Umspannwerk - Großeinsatz in Osnabrück

Immer wieder Ärger an einem Umspannwerk - nun trifft es ein Gelände in Osnabrück. Warum es diesmal wohl falscher Alarm war.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Die Polizei hat das Gelände eines Umspannwerks in Osnabrück untersucht. Ein verdächtiger Gegenstand entpuppte sich jedoch als "harmloses Zugrohr", wie die Polizei mitteilte. "Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt."

Mitarbeiter einer Baufirma hatten am Vormittag einen beschädigten Zaun auf dem Gelände entdeckt und die Einsatzkräfte alarmiert. Die Beamten durchsuchten das Umspannwerk daraufhin mit einem Hubschrauber, Diensthunden und einer Drohne - und gaben erste Entwarnung: Das Gelände sei verlassen gewesen, teilte die Polizei mit. Die Ermittler prüfen dennoch, ob eine Straftat vorliegt.

Seit Wochenbeginn gibt es immer wieder Alarm wegen tatsächlicher oder vermuteter Sabotageversuche an Umspannwerken in Deutschland. In Niedersachsen sorgte zuletzt ein offener Schaltschrank auf dem Gelände eines Umspannwerks in Ganderkesee (Landkreis Oldenburg) für einen Großeinsatz.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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