Energie: Stromnetz-Sabotage: Sprengstoff bei Verdächtigem gefunden
Mehrere Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgten diese Woche für Aufsehen, ein Bekennerschreiben eines Mannes ging ein. In dessen Wohnung wurde die Polizei fündig.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Nach Sabotageversuchen gegen die Energieversorgung hat die Polizei Sprengstoff bei einem Tatverdächtigen in NRW gefunden. In der Wohnung des 48-Jährigen in Gevelsberg gebe es klare Sprengstofffunde, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) in Düsseldorf. Es gebe keine weiteren Indizien, dass der Mann besonders gefährlich sei. Die Fahndung nach dem Mann laufe. Sein Bekennerschreiben sei authentisch. Laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen Einzeltäter und um "Klimaterrorismus".
Es gab in dieser Woche mindestens zwei Sabotageversuche mit Bezug zur Stromversorgung. Zuletzt sorgten Vorkommnisse in Nordrhein-Westfalen für Aufregung. So wurde an einem Umspannwerk in Dormagen zwischen Köln und Düsseldorf ein verdächtiger Gegenstand entdeckt, laut Polizei möglicherweise eine Abschussvorrichtung.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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