Wladimir Putin: Es könnte einen Atom-Tsunami auslösen - Kremlchef startet neues Nuklear-U-Boot
Russlands neues Atom-U-Boot Chabarowsk hat an Bord Platz für sechs Nukleartorpedos, die einen radioaktiven Tsunami auslösen und ganze Küstenregionen für Generationen unbewohnbar machen können. Ein neuer Bericht kennt die höllischen Details des See-Monsters.
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Wladimir Putins neues Atom-U-Boot kann radioaktiven Tsunami auslösen
- Kreml-Monster verdoppelt Atom-Torpedos
- Putin-Rakete hundertfach stärker als Hiroshima-Bombe
- Pazifikflotte als Ziel - und zwei weitere U-Boote in Planung
Russlands neuestes Atom-U-Boot Chabarowsk hat den Hafen von Sewerodwinsk verlassen und mit Testfahrten im Weißen Meer begonnen - nur Hunderte Kilometer von der finnischen Grenze entfernt. Wladimir Putins Spezial-U-Boot verdient besondere Aufmerksamkeit, denn es ist das erste seiner Art, das sechs sogenannte Poseidon-Nukleartorpedos an Bord nehmen kann. Damit steht es den gefährlichsten russischen Waffen in Nichts nach.
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Wladimir Putins neues Atom-U-Boot kann radioaktiven Tsunami auslösen
Diese Nukleartorpedos gelten als eine der gefürchtetsten Entwicklungen in Wladimir Putins Atomarsenal. Jeder einzelne Torpedo trägt einen Zwei-Megatonnen-Sprengkopf und ist darauf ausgelegt, einen radioaktiven Tsunami auszulösen. Russische Staatsmedien prahlten bereits damit, dass die Waffe in der Lage sei, Großbritannien "in den Tiefen des Ozeans zu versenken". Mit einem Gewicht von über 10.000 Tonnen und einer Länge von 135 Metern durchläuft die Chabarowsk nun umfangreiche Erprobungen, bevor sie in den aktiven Dienst gestellt werden kann.
- Anmerkung:Fachanalysen weisen darauf hin, dass ein gewaltiger Tsunami, wie er in russischen Medien beschrieben wird, durch eine solche Unterwasserexplosion eine äußerst fragwürdige beziehungsweise unwahrscheinliche Annahme ist.
Wladimir Putin: Kreml-Monster verdoppelt Atom-Torpedos
Obwohl die Konstruktion der Chabarowsk auf Russlands Borei-A-Klasse basiert, dem Rückgrat der nuklearen U-Boot-Abschreckung Moskaus, handelt es sich um ein maßgeschneidertes Einzelstück. Darüber berichtet aktuell die britische "Daily Mail". Der entscheidende Unterschied: Der Bug wurde eigens verbreitert, um sechs Poseidon-Torpedos aufnehmen zu können. Jeder dieser Torpedos misst 20 Meter in der Länge, hat einen Durchmesser von zwei Metern und bringt 110 Tonnen auf die Waage.
Das einzige andere U-Boot, das Poseidon-Waffen abfeuern kann, ist die RFS Belgorod - sie fasst allerdings nur drei Stück und damit lediglich die Hälfte. Rund 100 Besatzungsmitglieder sowie ein Team von Ingenieuren an Land testen aktuell sämtliche Systeme: von Antrieb und Steuerung über Tauchfähigkeit bis hin zur Integration von Sonar und Bordcomputern.
Putin-Torpedo hundertfach stärker als Hiroshima-Bombe
Anders als herkömmliche ballistische Raketen, die auf ihrem Flug durch die Atmosphäre abgefangen werden können, bewegen sich die Poseidon-Torpedos in rund 1.000 Metern Tiefe mit etwa 70 Knoten durchs Wasser. Ein eingebauter Nuklearreaktor sorgt für den Antrieb - und verleiht ihnen damit eine praktisch unbegrenzte Reichweite. Die Waffen sind keine gewöhnlichen Torpedos, sondern autonome, manövrierfähige Unterwasserfahrzeuge.
Ihre Sprengkraft übersteigt die der Hiroshima-Bombe "Little Boy" um mehr als das Hundertfache. Bereits in den 1950er-Jahren hatten sowjetische Ingenieure die Idee für solche Waffen entwickelt, die Pläne jedoch wieder verworfen - damals fehlte schlicht die Technologie, um die Torpedos mit einem eigenen Antriebssystem auszustatten.
Pazifikflotte als Ziel - und zwei weitere U-Boote in Planung
Nach Abschluss der Testphase soll die Chabarowsk nach Osten verlegt werden und sich Russlands Pazifikflotte anschließen. Die Chabarowsk ist dabei nur der Anfang. Insgesamt plant Moskau laut "Daily Mail" den Bau von drei solcher nuklear bewaffneten Spezial-U-Boote, die gegen den Westen eingesetzt werden könnten.
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