Landtagswahl: Sachsen-Anhalts CDU-Spitzenkandidat beklagt Gegenwind aus Berlin

Sachsen-Anhalts CDU-Ministerpräsident Schulze sieht die Politik der Bundesregierung als Hindernis im Landtagswahlkampf. Was er im TV-Duell dazu sagte.

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Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). (Foto) Suche
Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Die Politik der Bundesregierung wirkt sich nach Einschätzung von Sachsen-Anhalts CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze negativ auf den Landtagswahlkampf seiner Partei aus. "Natürlich gibt es Gegenwind aus Berlin", sagte der Ministerpräsident im TV-Duell der MDR-Wahlarena mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund.

Er habe Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aber - anders als von Siegmund behauptet - nicht im Wahlkampf ausgeladen. Schulze und Merz sind in der Rentendiskussion unterschiedlicher Meinung. Er vertrete die Interessen der Menschen in Sachsen-Anhalt, das sei seine Aufgabe als Ministerpräsident und sei auch ganz normal, sagte Schulze.

Der neue Landtag wird am 6. September gewählt. Die AfD liegt in einer Umfrage von Infratest dimap mit 42 Prozent 20 Prozentpunkte vor der CDU.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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