Donald Trump: Letzte Ehre für Dolly Parton – Trump greift zu außergewöhnlicher Maßnahme
Donald Trump reagiert auf den Tod von Dolly Parton mit einer außergewöhnlichen Geste. Der US-Präsident ordnete an, die amerikanischen Flaggen landesweit auf Halbmast zu setzen, und würdigte die Country-Legende mit emotionalen Worten.
Von news.de Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Nach Dolly Partons Tod ordnete Donald Trump landesweit Trauerbeflaggung an
- Der US-Präsident würdigte die Country-Ikone als eine der größten Sängerinnen aller Zeiten
- Trump hatte Dolly Parton schon während seiner ersten Amtszeit zweimal die Freiheitsmedaille angeboten
Auf den Tod von Country-Legende Dolly Parton reagierte Donald Trump mit einer außergewöhnlichen Geste. Der US-Präsident ordnete per offizieller Proklamation an, die amerikanischen Flaggen landesweit auf Halbmast zu setzen. Das gilt nicht nur fürs Weiße Haus und öffentliche Gebäude in den USA, sondern auch für Militärstützpunkte, Marineschiffe sowie amerikanische Konsulate und Botschaften.
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Nach Krebs-Tod von Dolly Parton: Donald Trump würdigt Country-Legende
Dolly Parton starb am Dienstag (25.08.2026) im Alter von 80 Jahren in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee. Wie ihr Team gegenüber US-Medien mitteilte, hatte die Musikerin einen kurzen, aber tapferen Kampf gegen eine Krebserkrankung geführt. Sie sei in einem Krebszentrum im Beisein ihrer Familie gestorben.
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Auf Truth Social bezeichnete Trump Partons Tod als "wahren Verlust für Millionen von Menschen". Die Sängerin sei "eine der größten Country-Sängerinnen aller Zeiten und weit darüber hinaus" gewesen. Niemand habe es je mit ihr aufnehmen können, und niemand werde es je tun, so der Präsident. "Ruhe in Frieden, Dolly! Die Welt liebt dich." Eine landesweite Trauerbeflaggung soll die gestorbene Country-Ikone ehren. "Ich ordne an, dass die amerikanische Flagge in den gesamten Vereinigten Staaten für eine Woche auf halbmast gesetzt wird, beginnend heute Abend um 18 Uhr. Ruhe in Frieden, Dolly!", schrieb Trump weiter.
Trump hatte Parton während seiner ersten Amtszeit besondere Anerkennung gezollt und ihr zweimal die Presidential Medal of Freedom angeboten, sagte Parton einmal in einem Interview. "Ich konnte sie nicht annehmen, weil mein Mann krank war. Dann fragten sie mich erneut, und ich verzichtete jedoch wegen Covid aufs Reisen", sagte sie 2021.
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bua/sfx/news.de/dpa/stg
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