Donald Trump: US-Präsident entsetzt am Telefon mit verrückter Alien-Theorie

Diese Behauptung ist außerirdisch gut: Donald Trump soll in einem privaten Telefonat verraten haben, dass sich unbekannte Wesen in den Ozeanen der Erde aufhalten - der US-Präsident selbst wisse nicht, was genau sie sind.

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Donald Trump lässt mit einer ganz besonderen Alien-Theorie aufhorchen. (Foto) Suche
Donald Trump lässt mit einer ganz besonderen Alien-Theorie aufhorchen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein
  • Donald Trump entsetzt am Telefon angeblich mit Alien-Theorie
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Außerirdische Wesen sollen sich in den Tiefen unserer Ozeane aufhalten - zumindest wenn man den Worten von US-Präsident Donald Trump Glauben schenkt. Diese aufsehenerregende Behauptung stammt von Jack Osbourne, dem Sohn der Rocklegende Ozzy Osbourne. Es ist längst nicht die einzige Kontroverse, mit der Donald Trump aktuell auffällt.

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Donald Trump entsetzt am Telefon angeblich mit Alien-Theorie

Wie der "Daily Star" berichtet, soll Trump gegenüber einem engen Vertrauten eine bemerkenswerte Aussage getätigt haben. Laut Osbourne habe der US-Präsident auf die Frage nach den UFO-Enthüllungen geantwortet: "Wir haben keine Ahnung, was sie sind, aber sie sind im Ozean."

Die Äußerung soll nicht etwa bei einem öffentlichen Auftritt gefallen sein, sondern in einem privaten Gespräch zwischen Trump und einer Person aus seinem engsten Umfeld - einer Person, die gleichzeitig auch Jack Osbourne nahesteht. Diese Vertrauensperson gehöre zu Trumps innerem Zirkel und habe ihm die angeblichen Aussagen des Staatsoberhaupts über außerirdisches Leben in den Weltmeeren weitergegeben. Um wen es sich handelt, lässt Jack Osbourne derweil offen. Eine Bestätigung für das mysteriöse Telefonat gibt es derweil nicht.

Donald Trump gibt Pentagon-Akten frei - ein brisanter Satz fällt auf

Nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus hatte Donald Trump sein Wahlversprechen eingelöst und die UFO-Akten des Pentagons öffentlich zugänglich gemacht. Vor diesem Hintergrund häuften sich Regierungsdokumente, die auf unerklärliche Phänomene hindeuteten - was offenbar auch im privaten Umfeld des US-Präsidenten Fragen aufwarf.

Laut Osbourne telefoniert sein Freund jeden Samstag mit Trump - "wie ein Uhrwerk", so der TV-Moderator. Bei einem dieser regelmäßigen Gespräche habe der Vertraute den US-Präsidenten direkt gefragt:"Was hat es mit dem ganzen UFO-Zeug auf sich?"Trumps Antwort sei so knapp wie verblüffend gewesen: Die Regierung wisse nicht, worum es sich handele, doch die Wesen befänden sich in den Ozeanen.

Jack Osbourne: Vom Reality-TV-Star zum Geisterjäger

Jack Osbourne ist längst nicht mehr nur als Sprössling des legendären Black-Sabbath-Frontmanns Ozzy Osbourne bekannt. Der TV-Moderator für paranormale Phänomene hat sich in den vergangenen Jahren einen eigenen Namen in der Welt des Unerklärlichen gemacht. Zudem betreibt er mit Spark.TV einen eigenen Kanal, der sich ausschließlich übernatürlichen Themen widmet.

Osbourne selbst hält die angebliche Aussage des Präsidenten durchaus für nachvollziehbar. Große Teile der Weltmeere seien bis heute völlig unerforscht, argumentierte er - was Trumps Behauptung zumindest nicht ausschließe. Gleichzeitig räumte er auf seinem Kanal ein, sich selbst an der Grenze zwischen Überzeugung und Zweifel zu bewegen: "Ich reite gewissermaßen auf der Linie der Skepsis."

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