Kriminalität: Dobrindt: "Beteiligung fremder Mächte" nicht ausgeschlossen

In einem Wald in Berlin wird ein Waffenversteck entdeckt. Könnte es Verbindungen zu ausländischen Initiatoren geben?

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Nach dem Fund zweier Waffen in einem Waldversteck nahe Berlin wird auch mit Blick auf mögliche Verbindungen zu anderen Staaten ermittelt. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) machte in Berlin deutlich, dass eine "Beteiligung fremder Mächte" in diesem Fall nicht auszuschließen sei. "Das laufende Verfahren wird weitere Erkenntnisse in dieser Hinsicht liefern können."

Dobrindt sagte, der Fall bette "sich in hybride Bedrohungsszenarien, ohne damit jetzt deutlich zu machen, dass es einen Zusammenhang zwischen diesem Fall und anderen aktuellen Vorfällen gibt." Er zeige aber deutlich die Wachsamkeit gegenüber solchen Bedrohungen. Man gehe erfolgreich gegen Spionage, Sabotage und verdeckte Operationen vor.

Der Minister stellte auch die Zusammenarbeit mit Partnerdiensten aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland in diesem Fall heraus.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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