Donald Trump am Abgrund?: Trump-Verfall und Milliarden-Verluste erschüttern Weißes Haus

Es war eine schwarze Woche für den US-Präsidenten. Während eine seiner engsten Vertrauten überraschend ihren Abschied verkündet, droht im Iran ein finanzielles Desaster historischen Ausmaßes. Gleichzeitig befeuern besorgniserregende Aufnahmen und Expertenmeinungen die Debatte um den Gesundheitszustand von Donald Trump.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump steht wegen des Iran-Konflikts, sinkender Umfragewerte und interner Unruhe massiv unter Druck. (Foto) Suche
Donald Trump steht wegen des Iran-Konflikts, sinkender Umfragewerte und interner Unruhe massiv unter Druck. Bild: picture alliance/dpa/AP | Sue Ogrocki
  • Iran-Konflikt, sinkende Umfragewerte und interne Unruhe setzen Donald Trump unter Druck
  • Mediziner äußern sich besorgt über sichtbare körperliche Veränderungen beim US-Präsidenten
  • Mit Karoline Leavitt verliert Trump eine wichtige Stimme im Weißen Haus

Donald Trump steht an mehreren Fronten massiv unter Druck. Intern sorgt der Rückzug seiner wichtigsten Sprecherin für Unruhe, während er außenpolitisch im Iran-Konflikt zunehmend in die Enge getrieben wird. Doch nicht nur politisch, auch körperlich scheint der Präsident angeschlagen: Mediziner zeigen sich alarmiert über sichtbare Symptome, die auf eine ernste gesundheitliche Beeinträchtigung hindeuten könnten. Während seine Beliebtheitswerte in der Bevölkerung auf einen neuen Tiefpunkt sinken, scheint sich Trump immer weiter in eine eigene Realität aus erfundenen Erfolgszahlen zu flüchten.

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Medizin-Experten schlagen Alarm: Sorge um Trumps Zustand wächst

Der Kardiologe Dr. Jonathan Reiner äußerte sich im US-Fernsehen zutiefst besorgt über den Zustand des Präsidenten und erklärte, Trump sehe seit Monaten "nicht gesund" aus. Besonders drei Beobachtungen stehen im Fokus: deutliche Blutergüsse an Händen und Unterarmen, auffällig geschwollene Beine sowie das wiederholte Einschlafen bei öffentlichen Terminen**, sogar im Oval Office. Während im Netz wilde Spekulationen über Inkontinenz kursieren, stellte sein Biograf Michael Wolff jedoch klar, dass es für das Tragen von Windeln oder einen strengen Körpergeruch derzeit keinerlei Beweise gibt.

Milliarden-Grab Iran: Trumps Drohnen-Katastrophe

Militärisch und finanziell entwickelt sich der Konflikt mit dem Iran für Trump zum Fiasko. Berichten zufolge haben die USA bereits rund 25 Prozent ihrer MQ-9 Reaper Kampfdrohnen verloren, was einem Verlust von etwa 1,3 Milliarden Dollar entspricht. Da der Hersteller die Produktion dieses Typs bereits eingestellt hat, schrumpft die Flotte unaufhaltsam. Trotz offizieller Dementis aus dem Weißen Haus wachsen die Zweifel, ob die US-Bestände an Waffen und Munition für einen langwierigen Zermürbungskrieg ausreichen.

Privates Geständnis: Trump läuft im Iran-Krieg die Zeit davon

Hinter verschlossenen Türen scheint der Präsident bereits eine drastische Kehrtwende vorzubereiten. Laut Insider-Berichten erwägt Trump, den Iran-Krieg sogar ohne das ursprünglich geforderte Atomabkommen zu beenden, um vor den nahenden Zwischenwahlen einen Erfolg vorweisen zu können. Teheran hat diese Schwäche offenbar erkannt und fordert nun maximale Zugeständnisse, darunter den Abzug aller US-Truppen und Reparationszahlungen in Milliardenhöhe. Besonders die massiv gestiegenen Spritpreise in den USA erhöhen den Druck auf die Republikaner massiv.

Knall im Weißen Haus: Die wichtigste Trump-Stimme wirft hin

Ein personeller Paukenschlag erschüttert die Regierungszentrale: Karoline Leavitt, die jüngste Pressesprecherin in der Geschichte des Weißen Hauses, verlässt ihren Posten zum Monatsende. Offiziell möchte sich die 28-Jährige mehr ihrer Familie und ihren zwei Kindern widmen. Leavitt galt als eine der loyalsten Verteidigerinnen Trumps, die sich regelmäßig heftige Wortgefechte mit Journalisten lieferte. Auch wenn sie dem Präsidenten als externe Beraterin erhalten bleibt, markiert ihr Rückzug den Verlust einer zentralen Stütze seiner Kommunikation.

Realitätsverlust? Trump flüchtet sich in erfundene Umfragewerte

Politisch befindet sich der Präsident im freien Fall: Seine Zustimmungswerte liegen laut relevanten Erhebungen nur noch bei etwa 38,9 Prozent, während fast 60 Prozent der Amerikaner seine Amtsführung ablehnen. Selbst unter seinen treuen MAGA-Anhängern wächst die Kriegsmüdigkeit. Trump reagiert auf diesen Absturz mit einer bizarren Flucht in die Fiktion: Intern behauptet er, über "echte" Umfragewerte von über 60 Prozent zu verfügen. Experten werten dies als alarmierendes Zeichen für einen schwindenden Bezug zur Wirklichkeit.

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