Friedrich Merz: Nächstes Umfrage-Desaster – Bundeskanzler am Ende
Es ist der nächste Rückschlag für Bundeskanzler Friedrich Merz: Im aktuellen Insa-Politikerranking bleibt der CDU-Politiker abgeschlagen auf dem letzten Platz. Vor ihm gibt es einige Bewegung.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Friedrich Merz bleibt im neuen Insa-Politikerranking auf dem letzten Platz
- Keine Veränderungen an der Spitze: SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius bleibt beliebtester Politiker Deutschlands
- Markus Söder wird von Manuela Schwesig auf Platz 5 verdrängt
Die Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz bleibt groß. Deutlich wird dies auch in den sozialen Medien: Immer wenn der 70-jährige CDU-Politiker in den vergangenen Wochen neue Posts auf Instagram veröffentlicht hatte, schlug ihm eine Welle der Wut und Rücktrittsforderungen entgegen. Auch seine Umfragewerte sind seit Monaten im Keller – und Besserung ist vorerst nicht in Sicht.
Friedrich Merz am Ende: Nächstes Umfrage-Desaster für den Bundeskanzler
Im aktuellen Politikerranking des Meinungsforschungsinstituts Insa für die "Bild"erlebt Friedrich Merz das nächste Desaster. Er bleibt abgeschlagen auf dem letzten Platz und wird auf einer Skala von 0 bis 10 mit 2,6 Punkten sogar noch deutlich negativer bewertet als die Vorletzte, CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (3,2 Punkte).
Das sind die momentan beliebtesten Politiker Deutschlands
An der Spitze des Rankings bleibt Verteidigungsminister Boris Pistorius (66). Auch hinter dem SPD-Politiker gibt es keine Bewegung in den Top 3. Die Ministerpräsidenten aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, Cem Özdemir (60, Grüne) und Hendrik Wüst (51, CDU) verteidigen ihre Plätze.
Markus Söder stürzt ab - CSU-Chef auf Platz 5 verdrängt
Neu dabei auf Platz 4 ist Mecklenburg-Vorpommerns Landeschefin Manuela Schwesig (52, SPD). Ihre Beliebtheit hängt laut "Bild" jedoch stark vom Parteilager der Befragten ab. Anhänger der SPD, Linken und Grünen bewerten sie deutlich positiver als Fans der Union, AfD und FDP.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (59, CSU) büßte einen Platz ein, ist nun nur noch Fünfter. Dahinter ist auf Platz 9 mit dem neuen Unionsfraktionschef Thorsten Frei (53, CDU) noch ein weiterer Neueinsteiger zu verzeichnen. Zwischen Platz 6 und 17 sind insgesamt zehn weitere Auf- und Abstiege zu verzeichnen.
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gom/bua/news.de
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