Unionsfraktion im Bundestag: Frei will Unionsfraktion selbstbewusste Stimme geben
Das Ergebnis von 91,9 Prozent für die Wahl zum Fraktionschef kann sich sehen lassen. So schätzt das auch Thorsten Frei selbst ein. Er macht deutlich, was er als seine neue Aufgabe ansieht.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Der neue Unionsfraktionschef Thorsten Frei, hat sein Wahlergebnis von 91,9 Prozent als "Vertrauensbeweis und auch als Rückenstärkung" für kommende Herausforderungen bewertet. Er kündigte nach der Sondersitzung der CDU/CSU-Fraktion an, dass er dieser eine "eigene, selbstbewusste Stimme" geben wolle. "Es bleibt unser Ehrgeiz, die guten Gesetze der Bundesregierung hier im Parlament noch besser zu machen", sagte der CDU-Politiker.
Frei wurde in der Fraktionssitzung zum Nachfolger des zurückgetretenen Jens Spahn gewählt. Er zeigte sich "sehr optimistisch", dass es eine gute Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner SPD geben werde. Er wisse sehr genau, "dass wir am Ende nur erfolgreich sein werden, wenn wir als Fraktion gemeinsam mit unserem Koalitionspartner in der Koalition unter den sie tragenden Parteien erfolgreich und gut zusammenarbeiten".
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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