Terror in Berlin: Bundesopferbeauftragter bietet Hilfen nach CSD-Angriff

Am Rande des Christopher Street Day in Berlin werden bei einem mutmaßlich islamistischen Anschlag eine Frau getötet und 29 Menschen verletzt. Für Betroffene gibt es bei Bedarf Unterstützung.

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Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Day in Berlin bietet der Bundesopferbeauftragte Roland Weber Betreuung für Opfer und Angehörige. Er und sein Team seien für die Betroffenen, erklärte Weber in Berlin. Bei Bedarf vermitteln sie psychosoziale, praktische und finanzielle Hilfen.

Bei dem Angriff wurden nach ersten Erkenntnissen eine Frau getötet und 29 Personen teils schwer verletzt. Ein mutmaßlicher Islamist hatte nach offiziellen Angaben Menschen angefahren und anschließend weitere mit einer Machete angegriffen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, in deren Haus die Stelle des Bundesopferbeauftragten angesiedelt ist, zeigte sich erschüttert von der Tat.

"Wer friedlich feiernde Menschen angreift, greift diese freiheitlichen Werte, unsere offene Gesellschaft und die queere Community an", erklärte die SPD-Politikerin. "Ihr gilt nach dieser abscheulichen Tat unsere besondere Anteilnahme und Solidarität." Die Tat werde mit aller Konsequenz aufgeklärt und verfolgt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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