Hunter Biden: Bidens Sohn redet sich in Rage - US-Präsident soll "bitte verschwinden"

Hunter Biden ist aufgebracht. In einem Interview kritisiert Joe Bidens Sohn US-Präsident Donald Trump scharf. Die konstanten Anschuldigungen gegenüber seinem Vater kommen zur Sprache. Im Netz sorgen seine Aussagen für Diskussionen.

Von news.de Redakteurin - Uhr

Hunter Biden kritisiert Donald Trump in einem TV-Interview scharf. (Foto) Suche
Hunter Biden kritisiert Donald Trump in einem TV-Interview scharf. Bild: picture alliance/dpa/AP | Pablo Martinez Monsivais
  • Hunter Biden rechnet in einem Interview mit Donald Trump ab
  • Er kritisiert Trumps Umgang mit seinem Vater und die Vorwürfe
  • Bidens Sohn offenbart, was er dem US-Präsidenten sagen würde

Donald Trump wird nicht müde, gegen seinen Vorgänger Joe Biden und dessen Sohn zu wettern. Deswegen platzte Hunter Biden in einem Interview mit "VladTV" der Kragen. Er machte deutlich, was er dem US-Präsidenten sagen würde, sollte er jemals mit ihm sprechen.

Hunter Biden wettert gegen Donald Trump

Hunter Bidens Antwort entwickelte sich zu einer Schimpftirade. Er wurde unflätig und sagte, dass Donald Trump "bitte verschwinden" soll. Dass sich die beiden jemals zu einem konstruktiven Gespräch zusammensetzen könnten, wies er zurück. Zugleich ging er auch auf Donald Trumps öffentliche Kritik und Beleidigungen gegen ihn sowie seinen Vater ein. "Dieser Mann versucht seit verdammten zehn Jahren, mich zu quälen", sagte er.

Sohn zeigt sich entsetzt über Trumps Biden-Vorwürfe

Er zählte auf, was der US-Präsident Gemeines über seinen Vater erzählte. "Der Mist, den er über meinen Vater sagt, seine Besessenheit, meinen Vater zu quälen, ein Bild eines Autopen an der Kolonnade aufzuhängen, ihn zu erniedrigen und all die Dinge, die er über ihn gesagt hat." Er ging auf den Vorwurf des US-Präsidenten ein, dass Joe Biden eine automatische Schreibmaschine benutzen würde. Diese Behauptung erweist sich aber als falsch. Nicht nur die Autopen-Geschichte wiederholt Donald Trump in konsequenter Regelmäßigkeit. Selbst Ausbesserungsarbeiten am Weißen Haus nutzte er dafür, um die vorherige Biden-Regierung schlechtzureden.

Hunter Biden mit deutlicher Ansage im TV

Obwohl Hunter Biden aufgebracht wirkte, würde er gegenüber Trump niemals Gewalt anwenden. Stattdessen wählt er eine deutliche Ansage: "Was für ein verdammter Mensch wäre ich denn, wenn ich ihm nicht sagen würde, er solle sich zum Teufel scheren? Was für ein Mensch wäre ich denn?"

Bidens Sohn für Interview-Antworten gefeiert

Ausschnitte des Interviews sorgten auf der Plattform X für Aufsehen. Viele Nutzer unterstützen Hunter Bidens deutliche Worte gegenüber Donald Trump. "Es ist so eine Gaumenreinigung, Hunter Biden die Wahrheit sagen zu hören. Es gibt zehn Millionen von uns, die gerade jetzt genau diese Dinge in unseren privaten Gesprächen sagen", schrieb ein User. "Er sollte täglich eine Nachricht an Trump posten, in der er ihm das sagt", fordert eine Nutzerin.

Andere nutzen die Gelegenheit und wüteten gegen Hunter Biden. Dabei zeigten sie sich ebenso aufgebracht wie der Sohn des früheren US-Präsidenten - und wählten einen ähnlichen Ton wie Donald Trump gegenüber Joe Biden.

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