Donald Trump in Todesangst: US-Präsident muss um sein Leben fürchten - "Ich stehe auf jeder ihrer Listen"
Donald Trumps Reise zum Nato-Gipfel in die Türkei soll für den iranischen Geheimdienst eine Steilvorlage gewesen sein, ein Attentat auf den US-Präsidenten zu verüben. In letzter Sekunde reiste "The Don" deshalb in einem Zweiflugzeug.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump in Lebensgefahr? US-Präsident nutzt plötzlich Zweitflugzeug
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- "Ich stehe auf jeder ihrer Listen": Donald Trump muss um sein Leben fürchten
Unlängst weilte Donald Trump mit anderen Staats- und Regierungschefs in Ankara, um dem Nato-Gipfel beizuwohnen - ein politisches Zusammentreffen, das international Beachtung fand. Auch der iranische Geheimdienst soll Trumps Teilnahme an dem Gipfeltreffen in der Türkei genau beobachtet und dem Vernehmen nach Pläne geschmiedet haben, den Republikaner mit einem Anschlag auszuschalten.
Berichte: Iranischer Geheimdienst plante Attentat auf Donald Trump bei Nato-Gipfel
Nach Informationen des israelischen Senders "Channel 12" betrachteten hochrangige iranische Funktionäre das Nato-Treffen in Ankara als günstige Gelegenheit, den amerikanischen Staatschef zu töten. Auf dem Rückflug in die USA kam es in diesem Zusammenhang zu einem ungewöhnlichen Vorfall: Donald Trump wechselte ohne erkennbaren Grund das Flugzeug, um von der Türkei nach Washington zurückzukehren, wie in der britischen "Metro" zu lesen ist.
Donald Trump muss um sein Leben bangen: "Ich stehe auf jeder ihrer Listen"
Der US-Präsident selbst bestätigte die Bedrohungslage während des Nato-Gipfels. "Sie wollen den US-Anführer ausschalten – mich. Ich stehe auf jeder Liste", erklärte Trump. Er fügte hinzu, dass er bisher "ein bisschen Glück" gehabt habe, dies aber möglicherweise nicht lange anhalte. Die aktuellen Enthüllungen des israelischen Senders "Channel 12" legen nahe, dass iranische Regierungsvertreter das hochrangige Treffen in Ankara vergangene Woche als ideale Gelegenheit für einen Anschlag betrachteten. Die genauen Details des mutmaßlichen Komplotts wurden bislang nicht öffentlich gemacht.
Schwebte Donald Trump beim Nato-Gipfel in Lebensgefahr?
Der Flugzeugwechsel auf dem Heimweg sorgte zunächst für Verwirrung. Laut "New York Times" hatte der Secret Service erhebliche Sicherheitsbedenken bezüglich der von Katar bereitgestellten Maschine. Das Ersatzflugzeug verfügte demnach nicht über sämtliche Schutzfunktionen der regulären Präsidentenmaschine.
Auch während des Abflugs galten offenbar verschärfte Vorsichtsmaßnahmen. Die mitreisenden Journalisten erhielten ohne weitere Erklärung die Anweisung, beim Start die Fensterblenden geschlossen zu halten. Diese ungewöhnliche Maßnahme deutet auf konkrete Gefahreneinschätzungen der Sicherheitsbehörden hin.
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loc/news.de/stg
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