Donald Trump: Mit "Trump Island" soll eine Eskalation mit Kuba verhindert werden
Ein Luxusresort als Friedensangebot? Berichten zufolge soll Donald Trump ein spektakuläres Projekt namens "Trump Island" angeboten worden sein, um eine Eskalation mit Kuba zu verhindern.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Kuba soll Trump ein Luxusresort angeboten haben
- Das Projekt soll eine militärische Eskalation mit den USA verhindern
- Offizielle Bestätigungen für das angebliche Angebot gibt es bislang nicht
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Donald Trump sorgt mit seinen außenpolitischen Plänen und internationalen Schlagzeilen immer wieder für Aufmerksamkeit. Während zuletzt Medien berichteten, das Weiße Haus prüfe den Kauf der Chagos-Inseln im Indischen Ozean, macht nun ein weiteres, bislang unbestätigtes Gerücht die Runde. Demnach soll Kuba dem US-Präsidenten ein ungewöhnliches Angebot unterbreitet haben: Ein Luxusresort mit dem Namen "Trump Island" soll ihn von einer militärischen Eskalation gegenüber dem Inselstaat abbringen. Eine offizielle Bestätigung für diese Behauptung gibt es bislang jedoch nicht.
Kuba soll auf Luxusprojekt für Donald Trump setzen
Wie "Express" berichtet, soll das Vorhaben rund um den Urlaubsort Cayo Santa María entstehen. Demnach werde über ein exklusives Luxusresort nachgedacht, das Trumps Namen tragen könnte. Laut dem Bericht verfolgen die Initiatoren das Ziel, Trumps Interesse an Immobilienprojekten und Golfanlagen für eine diplomatische Annäherung zu nutzen. Offizielle Stellen in den USA oder Kuba haben ein solches Angebot bislang jedoch nicht bestätigt.
Spannungen zwischen Washington und Havanna nehmen zu
Der Bericht erscheint vor dem Hintergrund eines angespannten Verhältnisses zwischen den USA und Kuba. In den vergangenen Monaten verschärfte Washington den politischen Druck auf die kommunistische Regierung. Gleichzeitig kursieren Spekulationen über mögliche weitere Schritte der US-Regierung. Trump selbst hatte sich zuletzt mit provokanten Aussagen über Kuba zu Wort gemeldet. So erklärte er: "Kuba als Nächstes an der Reihe sein wird." Zudem sagte der US-Präsident: "Ob ich es befreie oder es einnehme – ich denke, ich kann damit machen, was ich will."
Kubas Präsident warnt vor Folgen einer Eskalation
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel reagierte auf die angespannte Lage mit deutlichen Worten. Er warnte davor, dass ein militärisches Vorgehen die Stabilität der gesamten Region gefährden könnte. Zugleich versicherte er, die Bevölkerung sei bereit, das Land im Ernstfall zu verteidigen. Bislang sollen aber weder Kuba noch US-Regierungsvertreter bestätigt haben, dass es offizielle Verhandlungen über ein mögliches "Trump Island"-Projekt gibt.
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mlk/ife/news.de
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