Donald Trump: US-Präsident blamiert sich mit Peinlich-Video - Vertraute enthüllt "Festessen"
Mitten im verschärften Konflikt mit dem Iran verzichtete Donald Trump auf seinen neuen Luxusjet und "flüchtete" in die gepanzerte Air Force One. Die Woche des US-Präsidenten beinhaltete auch diplomatische Verfehlungen beim Nato-Gipfel und eine Werbekampagne für längst beendete Veranstaltungen.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump vollzieht Ukraine-Wende
- US-Präsident steigt in gepanzerte Maschine um
- Donald Trumps "Festessen" über den Wolken
- Donald Trump blamiert sich mit Werbung für Jubiläums-Flop
Die vergangene Woche lieferte wieder einmal reichlich Gesprächsstoff rund um den US-Präsidenten: Donald Trump überraschte mit einem Kurswechsel gegenüber der Ukraine, flüchtete aus Sicherheitsgründen in seine alte Air Force One, präsentierte fragwürdige Bordverpflegung und erntete scharfe Kritik für sein Nato-Auftreten. Nebenbei unterlief ihm noch eine peinliche Social-Media-Panne.
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Donald Trump vollzieht Ukraine-Wende
Der Militärexperte Nico Lange hat beim Nato-Treffen in Ankara eine beachtliche Änderung in Donald Trumps Position zur Ukraine festgestellt. In einem Gespräch mit "Bild"-Journalist Paul Ronzheimer analysierte der 51-Jährige das Zusammentreffen zwischen dem US-Präsidenten und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj.
Besonders auffallend: Trump äußerte keine Kritik an den ukrainischen Drohnenattacken tief im russischen Gebiet. Stattdessen interpretierte er diese Offensiven als möglichen Beschleuniger für ein Kriegsende. Als Selenskyj scherzhaft anmerkte, wegen der Angriffe nicht sicher nach Moskau reisen zu können, reagierte Trump mit einem Lächeln.
US-Präsident steigt in gepanzerte Maschine um
Für den Rückflug vom türkischen Nato-Gipfel traf Trump eine spontane Entscheidung: Er verzichtete auf das neue Luxusflugzeug aus katarischem Besitz und stieg stattdessen in die bewährte Air Force One. Seine öffentliche Erklärung sprach von "alter Verbundenheit" - der neue Jet solle vorausfliegen, damit amerikanische Soldaten ihn besichtigen könnten.
Sicherheitsfachleute bewerten die Lage anders. Andrew Feinberg von "The Independent" vermutete, dass dem ehemaligen katarischen Flugzeug notwendige Schutzmechanismen fehlen. Der Zeitpunkt verschärft die Situation: Trump hatte unmittelbar zuvor das Ende des Waffenstillstands mit dem Iran und weitere militärische Aktionen gegen Teheran angekündigt.
Donald Trumps "Festessen" über den Wolken
Monica Crowley, die als Protokollchefin für Trump tätig ist, veröffentlichte in dieser Woche auf X ein Bild dessen, was sie als "patriotisches Freedom-250-Menü" an Bord der Air Force One bezeichnete. Das Foto zeigt einen Miniatur-Cheeseburger, einen auffallend kleinen Hot Dog sowie zwei in den Farben der amerikanischen Flagge gestaltete Süßigkeiten.
Die Verpflegung in Donald Trumps Regierungsflugzeug sorgte bereits in der Vergangenheit für Diskussionen. Am Unabhängigkeitstag ließ "The Don" speziell angefertigte Kekse servieren, die sein Konterfei in Mount Rushmore zeigten.
Ex-Diplomat attestiert Trump veraltetes Weltbild
Der ehemalige US-Botschafter in China, Nicholas Burns (im Amt von 2022 bis 2025), attackierte Donald Trump in dieser Woche in einem CNN-Interview für dessen Auftreten beim Nato-Treffen. Burns warf dem US-Präsidenten vor, die Hauptsorge der Bündnispartner zu ignorieren: die Gefährdung durch Russland. Trump sei der Ansicht, der Atlantik schütze die USA im 21. Jahrhundert vor russischer Bedrohung - eine Einschätzung, die "einfach völlig falsch" sei. Der Ex-Diplomat konstatierte, Trump lebe "in irgendeinem anderen Jahrhundert". In der heutigen Zeit ließen sich problemlos Drohnen vor Küsten einsetzen, geografische Entfernungen böten keinen Schutz mehr.
Donald Trump blamiert sich mit Werbung für Jubiläums-Flop
Kurz vor seinem Abflug nach Ankara verbreitete Trump noch mehrere produzierte Videos über seinen Truth-Social-Account. Der peinliche Haken: Die Clips forderten zur Anmeldung für Ereignisse auf, die längst stattgefunden hatten. Ein Video bewarb die "Freedom 250"-Reihe mit dem Datum "Mittwoch, 24. Juni 2026" - dem Eröffnungsabend des Washington-Jahrmarkts, der bereits Wochen zurücklag.
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rut/news.de
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