Donald Trump News: Trump verwirft Moskau als Treffpunkt für Putin und Selenskyj

Kommt Bewegung in die Ukraine-Diplomatie? Trump spricht über ein mögliches Treffen von Putin und Selenskyj sowie die Frage, ob er nach Kiew reisen würde – und kündigt "etwas Positives" an.

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Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. (Foto) Suche
Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evan Vucci

US-Präsident Donald Trump rechnet im Zusammenhang mit möglichen Friedensgesprächen Russlands und der Ukraine mit einem Treffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Bei einem Treffen mit Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara sagte Trump, Putin habe als Ort für ein Treffen "idealerweise Moskau" vorgeschlagen. Er habe darauf erwidert: "Du wirst dich nicht in Moskau treffen – das funktioniert einfach nicht."

Er habe sich dabei in Selenskyjs Lage versetzt, sagte Trump weiter. Von Trump gefragt, ob er doch nach Moskau reisen würde, erwiderte der ukrainische Präsident: "Das ist schwierig. Es gibt viele ukrainische Drohnen dort." Die Ukraine greift in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion immer wieder auch Ziele in der russischen Hauptstadt an.

Ein Treffen werde aber auf die eine oder andere Weise stattfinden, zeigte sich Trump überzeugt. "Etwas Positives wird passieren", sagte er.

Eine künftige Reise in die Ukraine schloss Trump ausdrücklich nicht aus. Auf die Frage, ob er die ukrainische Hauptstadt Kiew besuchen werde, sagte er: "Ja, würde ich." Zugleich fügte er hinzu, dass er dies lieber nach einem Ende des Krieges tun würde: "Ich hätte lieber, dass der Krieg vorbei ist." Sein Sicherheitsteam wäre von einer Reise während des Krieges auch wohl kaum begeistert, fügte er mit ironischem Unterton hinzu. Kiew sei aber auf jeden Fall eine "wunderschöne Stadt".

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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