Wladimir Putin: Putins Soldaten sterben im Minutentakt - Russlands Krieg gerät außer Kontrolle
Die Front in der Ukraine wird für Russland zum blutigen Albtraum: Rekruten überleben teils nur wenige Minuten, während zehntausende Soldaten sterben und immer mehr desertieren. Gleichzeitig versucht der Kreml um Wladimir Putin mit militärischen Showaktionen und Propaganda Stärke zu demonstrieren – doch im In- und Ausland wächst der Spott.
Von news.de-Redakteurin Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Wladimir Putin kämpft gegen Massensterben an der Ukraine-Front
- Russische Rekruten sollen im Ukraine-Krieg oft nur 20 bis 35 Minuten überleben
- Rund 30.000 tote Soldaten pro Monat und massive Zunahme von Desertionen
- Kreml setzt auf bewaffnete Handelsschiffe, Atomkreuzer und Propaganda, verliert aber an Kontrolle und Glaubwürdigkeit
Die Lage für Wladimir Putin scheint sich zuzuspitzen. An der ukrainischen Front verbrennt das russische Militär menschliche Ressourcen in einem beispiellosen Tempo, während im Hinterland die Moral bröckelt. Gleichzeitig versucht Moskau, durch die Bewaffnung ziviler Schiffe und die Reaktivierung alter Atomkreuzer Stärke zu demonstrieren – doch selbst im eigenen Land erntet der Kreml-Chef mittlerweile Spott für seine Inszenierungen. Das sind die Putin-News der Woche.
Putins Soldaten sterben im Minutentakt - Bericht enthüllt Massensterben an der Ukraine-Front
An der Front im Krieg gegen die Ukraine spitzt sich die Lage dramatisch zu. Berichte russischer Militärblogger zeichnen ein erschütterndes Bild: Frisch eingezogene Rekruten der Russen sollen teilweise nur 20 bis 35 Minuten im Kampfgebiet überleben. Die monatlichen Verluste werden auf rund 30.000 getötete Soldaten geschätzt. Besonders der massive Einsatz von Drohnen, beschrieben als "Tötungsmaschinen", verändert das Gefechtsfeld radikal, während territoriale Fortschritte kaum noch erkennbar sind.
Putin-Armee in der Krise: Desertionen erreichen Rekordniveau
Auch hinter der Front bröckelt die militärische Struktur. Die Zahl der Fahnenflüchtigen soll sich im Jahr 2025 auf rund 70.000 Fälle verdoppelt haben. Besonders brisant: Immer mehr Soldaten melden sich selbst bei der Staatsanwaltschaft, um Haftstrafen einer Rückkehr an die Front vorzuziehen. Gleichzeitig verweigern Einheiten zunehmend gefährliche Einsätze – etwa auf strategisch umkämpften Inseln im Dnipro-Delta, wo schlechte Versorgung und fehlende medizinische Hilfe die Lage zusätzlich verschärfen.
Beunruhigende Entdeckung: Russland bewaffnet erstmals zivilen Gas-Tanker
Für zusätzliche internationale Irritation sorgt eine Entdeckung der estnischen Grenzbehörden. Die Estonian Border Guard dokumentierte über der Ostsee einen ungewöhnlichen Vorfall: Der zivile Gas-Tanker "Marshal Vasilevskiy" wurde mit schweren Maschinengewehren ausgestattet. Es ist das erste bekannte Beispiel dieser Art. Experten vermuten eine Reaktion auf Drohnenangriffe oder mögliche westliche Zugriffsszenarien. Das Schiff gehört zu Putins sogenannter Schattenflotte und deaktiviert offenbar regelmäßig seine Positionssender.
Putins peinliche Plakat-Kampagne erntet Spott im Netz
Auch im politischen Inland läuft nicht alles nach Plan für die Kreml-Partei "Einiges Russland". Eine neue Plakat-Kampagne sollte eigentlich die Nähe zu Wladimir Putin betonen – entwickelte sich jedoch zum PR-Desaster. Ein Plakat mit dem Slogan "Für Putin sein ist das Minimum", bei dem das Wort "für" durch ein lateinisches "Z" ersetzt wurde, sorgte im Netz für Spott. Kritiker verglichen das Design sogar mit einem Fahndungsplakat und sprachen von verschwendeten Ressourcen.
Putins Atomkreuzer kehrt zurück: Machtdemonstration an der NATO-Grenze
Parallel dazu setzt Moskau auf militärische Symbolpolitik. Nach 29 Jahren Modernisierung wurde der Atomkreuzer "Admiral Nachimow" wieder in Dienst gestellt und in den Stützpunkt Seweromorsk verlegt – nahe der Nordflanke der NATO. Das Schiff gilt als eines der schwerstbewaffneten Kriegsschiffe der Russen und ist für Luftverteidigung sowie U-Boot-Bekämpfung optimiert. Die Verlegung wird als klare Machtdemonstration gegenüber dem Westen gewertet.
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sba/loc/news.de
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