Melania Trump: Trump-Ehefrau kassiert Millionen – doch ihr Amazon-Deal wirft neue Fragen auf
Eine First Lady, ein Streaming-Gigant und ein Millionen-Geschäft: Melania Trump hat mit ihrer Amazon-Dokumentation und ihren Memoiren mehr als elf Millionen Dollar verdient. Während die Einnahmen für Schlagzeilen sorgen, wächst gleichzeitig die Kritik an der Zusammenarbeit mit Tech-Milliardär Jeff Bezos.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Melania Trump erhielt 10,7 Millionen Dollar für ihre Amazon-Dokumentation
- Ihre Memoiren brachten zusätzlich 521.000 Dollar ein
- Beziehung zwischen Melania und Amazon-Boss Jeff Bezos ruft Kritiker auf den Plan
Melania Trump kassiert Millionen mit Amazon-Doku
Melania Trump hat laut "The Daily Beast" mit ihren Medienprojekten ein außergewöhnliches Geschäft gemacht. Die First Lady der Vereinigten Staaten erhielt für ihre Amazon-Dokumentation laut der jährlichen Finanzoffenlegung ihres Ehemanns 10,7 Millionen Dollar.
Damit machte die Zahlung mehr als die Hälfte der Summe aus, die der Film überhaupt an den Kinokassen einspielte. Der Dokumentarfilm über das Leben der First Lady entwickelte sich damit nicht nur zu einem politischen Gesprächsthema, sondern auch zu einem finanziellen Erfolg für Melania Trump. Doch der Film war nicht ihr einziges lukratives Projekt.
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Melanias Gesamtgewinn steigt auf über elf Millionen Dollar
Auch ihr Buchgeschäft zahlte sich aus. Ihre Memoiren, die nur einen Monat vor der Präsidentschaftswahl 2024 erschienen, spülten der 56-Jährigen weitere 521.000 Dollar in die Kasse.
Zusammen mit den Einnahmen aus der Amazon-Produktion kommt Melania Trump, die sich kürzlich in einem Post öffentlich gegen ihren Ehemann stellte, damit auf ein Einkommen von mehr als elf Millionen Dollar aus beiden Projekten. Die hohe Summe sorgt nun für Diskussionen – vor allem wegen der Verbindung zu Amazon-Gründer Jeff Bezos.
Verbindung zwischen Melania Trump und Jeff Bezos sorgt für Wirbel
Der Millionen-Deal zwischen der First Lady und dem Tech-Konzern hat Kritiker auf den Plan gerufen. Einige werfen Bezos vor, mit der Zusammenarbeit politischen Einfluss gewinnen zu wollen.
Der Amazon-Gründer weist diese Anschuldigungen jedoch entschieden zurück. Gegenüber "CNBC" erklärte Bezos: "Wir haben es dementiert. Melanias Büro hat es dementiert. Es stimmt nicht. Ich hatte damit nichts zu tun."
Bezos betonte, dass die Vorwürfe unbegründet seien. Gleichzeitig zeigte er Verständnis dafür, warum die Verbindung zwischen einem der reichsten Unternehmer der Welt und der First Lady kritisch betrachtet wird.
Donald Trump nach Melania-Film mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert
Die Dokumentation feierte ihre Premiere im Januar im berühmten Kennedy Center in Washington. Dort wurde auch Donald Trump direkt mit der Frage konfrontiert, ob Jeff Bezos versuche, sich bei ihm einzuschmeicheln.
Der Präsident reagierte zurückhaltend und verwies auf die Verantwortung seiner Ehefrau: "Ich bin da nicht involviert. Das wurde mit meiner Frau gemacht." Kritiker hatten zuvor von möglicher "Unternehmenskorruption" gesprochen und einen Interessenkonflikt zwischen großen Tech-Konzernen und dem Weißen Haus vermutet.
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Jeff Bezos erklärte gegenüber "CNBC", er könne nachvollziehen, warum solche Fragen aufkommen: "Ich kann verstehen, warum die Leute das sagen." Gleichzeitig stellte er klar, dass die Behauptung, er wolle sich Einfluss erkaufen, falsch sei.
Die Debatte über die Nähe zwischen Milliardären, Medienunternehmen und politischer Macht dürfte damit jedoch weitergehen. Der Fall Melania Trump zeigt einmal mehr, wie schnell große Geschäftsabschlüsse im Umfeld des Weißen Hauses zum politischen Streitpunkt werden können.
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sba/news.de/stg
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