Donald Trump: Machtwechsel soll vorbereitet werden - Stratege nennt möglichen Nachfolger
Zweifel am Gesundheitszustand von Donald Trump lassen erneut Spekulationen über einen baldigen Machtwechsel im Weißen Haus hochkochen. Laut dem politischen Strategen Simon Rosenberg gibt es bereits klare Anzeichen dafür, wer sein Nachfolger als US-Präsident werden soll.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Spekulationen über möglichen Machtwechsel in der US-Regierung
- Politischer Stratege erkennt Anzeichen dafür, dass Vizepräsident J.D. Vance als Trump-Nachfolger vorbereitet wird
- Zuletzt gab es erneut Zweifel an Donald Trumps Gesundheitszustand
Auch in diesen Tagen bleibt Donald Trump von Spekulationen über seinen Gesundheitszustand nicht verschont. Am vergangenen Freitag wirkte der 80-jährige US-Präsident bei einem Termin im Oval Office erneut schläfrig. Als er sich mit einer Kommission für Religionsfreiheit traf, fielen ihm immer wieder die Augen zu. Doch nicht nur aufgrund solcher seltsamen Auftritte wird aktuell schon über einen möglichen Nachfolger im Präsidentenamt diskutiert.
Machtwechsel in der US-Regierung?: J.D. Vance könnte Donald Trump ablösen laut Stratege
Die US-Regierung könnte sich momentanauf einen Machtwechsel vorbereiten.Diese Einschätzung äußerte der politische Stratege Simon Rosenberg im Podcast von "The Contrarian", über den "Raw Story" berichtet. Als Beleg führt er die deutlich erweiterte Rolle von Vizepräsident J.D. Vance an, der in den vergangenen Monaten bereits von verschiedenen Beobachtern als potenzieller Trump-Nachfolger ins Spiel gebracht wurde. "Um es ganz klar zu sagen: Ein weiteres Beispiel dafür, dass sie sich möglicherweise auf einen Machtwechsel vorbereiten, ist, wie sehr sie Vance in den letzten Wochen in den Vordergrund gerückt haben", erklärte Rosenberg. Dies sei für ihn eine Art "Probelauf auf der Weltbühne". Tatsächlich reiste Vance vergangene Woche in die Schweiz, um dort Friedensverhandlungen zu führen. Rosenberg sieht darin entweder den Beginn einer Übergangsphase oder zumindest eine Absicherungsstrategie der Regierung.
Zweifel an J.D. Vance im Amt des US-Präsidenten und an Donald Trumps Gesundheit
Co-Moderatorin Katie Phang zeigte sich skeptisch: "Ich glaube nicht, dass Vance das Charisma eines Trump oder dessen Kult-Anziehungskraft besitzt". Als Präsident der Vereinigten Staaten könnte er "wirklich schlecht" sein.
Hintergrund von Rosenbergs Analyse ist außerdem ein kürzlicher Klinikaufenthalt des US-Präsidenten. Bei seinem Besuch im Walter Reed Hospital soll Trump 22 verschiedene Ärzte konsultiert haben. Zudem gibt es Hinweise auf eine Behandlung mit einem Medikament zur Gewichtsreduktion. Rosenberg äußerte die Vermutung, dass Trump das Medikament wegen "sehr ernster Bedenken bezüglich seines Herzens" erhalten haben könnte. Das Weiße Haus verwies auf Routineuntersuchungen, sein Leibarzt bescheinigte dem 80-Jährigen zuletzt erneut eine "exzellente Gesundheit". Doch Zweifel an diesen offiziellen Darstellungen bleiben.
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gom/news.de/stg
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