Donald Trump: Erneut Schlaganfall-Anzeichen – Händedruck sürgt für Spekulationen
Ein ungewöhnlicher Händedruck von Donald Trump beim G7-Gipfel sorgt für Diskussionen. Während die meisten die Szene kaum beachtet hätten, glaubt ein Physiotherapeut, darin Hinweise auf einen möglichen Schlaganfall zu erkennen.
Von news.de-Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Ein auffälliger Händedruck von Donald Trump beim G7-Gipfel sorgt für Spekulationen
- Physiotherapeut Adam James vermutet hinter der Bewegung mögliche neurologische Probleme
- Für seine umstrittenen Einschätzungen gibt es bislang keine medizinische Bestätigung
Ein kurzer Moment beim G7-Gipfel sorgt für Wirbel. Als Donald Trump den französischen Präsidenten Emmanuel Macron begrüßte, fiel Beobachtern eine ungewöhnliche Handhaltung auf. Für den Physiotherapeuten Adam James ist die Szene Anlass für Spekulationen über Trumps Gesundheitszustand. In der YouTube-Sendung "The David Pakman Show" analysierte James die Aufnahmen und stellte eine brisante Vermutung auf: Der US-Präsident könnte in der Vergangenheit einen Schlaganfall erlitten haben.
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Bereits vor knapp zwei Wochen veröffentlichte James auf Instagram eine ausführliche Analyse eines Trump-Auftritts. Dabei will er mehrere auffällige Symptome erkannt haben, die auf einen Schlaganfall schließen könnten.
Erneut Schlaganfall-Anzeichen bei Donald Trump
Auf den neuesten Aufnahmen ist zu sehen, wie Trump seine Hand vertikal hält, anstatt sie wie üblich horizontal zum Gruß auszustrecken. Für James, der seit 14 Jahren in der häuslichen Pflege arbeitet, ist diese ungewöhnliche Haltung mehr als nur eine Stilfrage. Der Therapeut sieht darin Anzeichen für neurologische Probleme, die auf eine kürzlich erlittene Episode hindeuten könnten.
Normalerweise ist Trumps Händedruck ein bewusstes Machtspiel. Der US-Präsident greift dabei fest zu, hält die Hand seines Gegenübers lange fest und lässt nicht los – eine Einschüchterungstaktik, wie James erklärt. Bei diesem Manöver bleibt sein Ellbogen stets an der Seite, die linke Schulter zeigt zur Kamera. "Er kann das erreichen, ohne seine rechte Schulter zu benutzen", so der Therapeut. Beim Treffen mit Macron war Trump jedoch auf der rechten Seite positioniert und musste quer über seinen Körper greifen. Diese Bewegung erfordert laut James das Zusammenspiel von Rotatorenmanschette und Deltamuskeln sowie eine komplexe Schulterflexion. "Die Position, in der sich sein Körper befand, hat vollständig offenbart, wie schwach seine rechte Schulter zeitweise tatsächlich ist", erklärte der Physiotherapeut.
Weißes Haus als "Krankenhaus-Zwischenstation" für Donald Trump?
James ist überzeugt, dass Trump bereits früher Schlaganfälle erlitten hat. Als Beleg führt er die wiederkehrende Schwäche auf der rechten Seite von Trumps Gesicht sowie in seinem rechten Arm und Bein an. Dass solche Episoden bisher unbemerkt blieben, erklärt der Therapeut mit der außergewöhnlichen medizinischen Versorgung im Weißen Haus. "Das Weiße Haus ist im Grunde eine Krankenhaus-Zwischenstation, sodass er alles bekommt, was er braucht, sobald er es brauchen könnte", sagte James. Bei einem Schlaganfall sei schnelles Handeln entscheidend – werde er früh genug erkannt, könne mit gerinnungslösenden Medikamenten wie TPA ein schwerwiegenderer Verlauf verhindert werden. "Jedes Mal, wenn er Symptome eines Schlaganfalls zeigen würde, bekommt er diese Intervention so schnell wie möglich", so der Physiotherapeut.
Reduzierte Termine und ständiges Sitzen
Der Physiotherapeut sieht weitere Anzeichen für ernsthafte gesundheitliche Einschränkungen. Laut James zeige Trumps offizieller Terminplan täglich sieben bis acht Stunden ohne Aktivitäten. "Sie drosseln seinen Zeitplan, damit eine Person, die tatsächlich sehr krank ist, ihn bewältigen kann", erklärte er. Auffällig sei auch, dass Trump immer häufiger im Sitzen auftritt. Bei Terminen im Oval Office sehe man ihn nie beim Hereinkommen – stattdessen sitze er bereits hinter dem Schreibtisch, wenn die Kameras laufen. James vermutet dahinter Kalkül: So ließen sich Schwellungen an Füßen und Knöcheln verbergen. Selbst ein Modell der Air Force One neben dem Schreibtisch diene dazu, seitliche Kamerawinkel abzuschirmen. "Er greift nach den Händen von Leuten, um eine einzelne Stufe hoch- oder runterzukommen", so James.
James' Einschätzungen sind nicht unumstritten – auch weil sich eine seiner früheren Vorhersagen als falsch erwies. Im Januar hatte der Therapeut behauptet, Trump habe noch zwei bis vier Monate zu leben. Diese Prognose basierte auf der angenommenen Lebenserwartung bei frontotemporaler Demenz, die er bei Trump vermutet. Dass Trump noch lebt, führt James auf die erstklassige medizinische Versorgung zurück. "Er erhält die beste Gesundheitsversorgung, die einem Menschen zur Verfügung steht", räumte er ein. An seinen grundsätzlichen Einschätzungen zu Trumps Gesundheitszustand hält der Physiotherapeut dennoch fest. "Meine Vorhersage ist nicht eingetreten, aber alle Gesundheitszustände, die ich bei ihm vermutet habe – dazu stehe ich weiterhin", erklärte James in der Sendung.
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