Wladimir Putin: Schreckens-Szenario für den Kremlchef - es droht die völlige Isolation
Es ist ein Plan, der Wladimir Putin nach und nach zermürben soll. Die systematischen Attacken auf die Infrastruktur der von russischen Truppen besetzten Krim zeigen bereits Wirkung. Eine völlige Isolation soll erreicht werden - für den Kreml ein Schreckens-Szenario.
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Putin-Infrastruktur unter Beschuss: Schlüsselbrücken zerstört
- Wladimir Putins Truppen fast machtlos gegen Drohnenangriffe
- Ukraine-Krieg aktuell: Taktik zeigt Wirkung gegen Putins Übermacht
Sie wollen die Verbindung zu Wladimir Putin kappen. Die ukrainischen Streitkräfte setzen verstärkt Drohnen gegen Versorgungswege der russischen Truppen auf der von Russland besetzten Krim ein. Robert Brovdi, Kommandeur der ukrainischen Einheit für unbemannte Systeme, erläuterte die dahinterstehende Taktik gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Das Konzept beruht darauf, die besetzte Halbinsel sukzessive vom Nachschub abzutrennen und zu isolieren. Wladimir Putin selbst hatte die täglichen Probleme seiner Soldaten zuletzt selbst eingestanden.
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Putin-Infrastruktur unter Beschuss: Schlüsselbrücken zerstört
Im südlichen Teil der Ukraine richten sich die Attacken gezielt gegen Übergänge und wichtige Verkehrsadern. Wie der "Kyiv Independent" berichtet, zählten kürzlich die Chonhar-Brücke sowie zusätzliche Verbindungspunkte zu den getroffenen Zielen. Diese Infrastruktur ist für den Materialtransport der russischen Truppen in Richtung der besetzten Halbinsel von zentraler Bedeutung.
Durch die Beschädigung dieser neuralgischen Punkte verfolgt Kiew das Ziel, den Nachschubverkehr zu verzögern. Gleichzeitig sollen Truppenbewegungen der Besatzungskräfte behindert werden. Die Strategie setzt auf die kontinuierliche Störung der Transportinfrastruktur, um die militärische Handlungsfähigkeit Russlands auf der Krim einzuschränken.
Wladimir Putins Truppen fast machtlos gegen Drohnenangriffe
Die kontinuierlichen Drohnenangriffe auf die Transportwege zeigen konkrete Folgen für die Versorgungslage auf der Krim. Benzin, Diesel und andere notwendige Güter erreichen die besetzte Halbinsel nur noch eingeschränkt. Reuters zufolge melden mehrere Gebiete bereits spürbare Probleme bei der Warenverteilung.
Die systematischen Drohnenschläge setzen die gesamte Logistikkette unter Druck. Jede beschädigte Brücke und jeder getroffene Verkehrsknotenpunkt erschwert den Transport zusätzlich. Die ukrainische Führung verfolgt damit das Ziel, sowohl die Zivilbevölkerung als auch die stationierten Putin-Truppen von lebenswichtigen Ressourcen abzuschneiden.
Die Engpässe bei Kraftstoffen wirken sich besonders auf die militärische Mobilität aus. Russische Einheiten sind zunehmend auf alternative, oft längere Routen angewiesen, was ihre operative Flexibilität deutlich einschränkt.
Ukraine-Krieg aktuell: Taktik zeigt Wirkung gegen Putins Übermacht
Die ukrainischen Drohnenverbände sind für einen bedeutenden Anteil der Ausfälle bei den russischen Streitkräften verantwortlich. Dies geht aus Angaben des Umfelds von Kommandeur Brovdi hervor. Obwohl diese Einheiten nur einen geringen Teil der gesamten ukrainischen Armee darstellen, erzielen sie beachtliche Treffer gegen militärische Objekte und kompensieren so teilweise das zahlenmäßige Übergewicht der Gegenseite.
Die ukrainische Kriegsführung orientiert sich dabei nicht an raschen Territorialgewinnen. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf der dauerhaften Belastung von Versorgungslinien, Infrastruktur und militärischer Anwesenheit.
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rut/news.de/stg
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