Donald Trump: Jetzt geht es Schlag auf Schlag - US-Präsident teilt brisante Iran-Botschaft

Findet der Iran-Krieg endlich ein Ende? Nicht nur Donald Trump schürt mit einem neuen Truth-Social-Beitrag die Hoffnung, dass ein Friedensdeal zum Greifen nah ist. Auch der Premierminister Pakistans meldete sich zu Wort.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Ist ein Friedensdeal zum Greifen nah? (Foto) Suche
Ist ein Friedensdeal zum Greifen nah? Bild: picture alliance:dpa:AP | Mark Schiefelbein
  • Donald Trump teilt Botschaft von iranischem Außenminister
  • Abbas Araghtschi sieht Rahmenabkommen in greifbarer Nähe
  • Pakistan-Premier meldet bereits: USA und Iran einig über Friedens-Deal

Geht es jetzt Schlag auf Schlag bei den Friedensverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran? Nicht nur Donald Trump und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi schüren aktuell die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif meldete sich am Freitag beim Kurznachrichtendienst X zu Wort.

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Pakistan-Premier meldet bereits: USA und Iran einig über Friedens-Deal

In seinem X-Beitrag verkündete der Premierminister Pakistans, dass der Text eines Abkommens fertig ausgehandelt sei. Man könne "bestätigen, dass ein endgültiger, einvernehmlicher Text des Friedensabkommens vorliegt". Als Nächstes werde Pakistan "nun eng mit beiden Seiten" zusammenarbeiten, "um die nächsten Schritte festzulegen". "Noch nie war der Frieden so nah wie jetzt", zeigte sich Shehbaz Sharif optimistisch und hoffnungsvoll.

Donald Trump teilt Botschaft von iranischem Außenminister - Iran-Deal zum Greifen nah

Wenig später meldete sich auch Donald Trump bei Truth Social zu Wort. Jedoch begnügte er sich damit, einen Screenshot des X-Beitrags des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi zu teilen und diesen für sich sprechen zu lassen. Araghtschi hatte ebenso wie Sharif versichert, dass ein Rahmenabkommen zwischen seinem Land und den USA in greifbarer Nähe sei.

Trump wirft Iran Fake News vor - "sollten sich zusammenreißen"

"Die Absichtserklärung von Islamabad stand noch nie so kurz vor dem Abschluss", schrieb der iranische Außenminister auf X. An die Medien richtete er im gleichen Atemzug eine Mahnung: "Bis zur endgültigen Fertigstellung sollten sich die Medien mit Spekulationen über ihren Inhalt zurückhalten." Einzelheiten würden der Öffentlichkeit zu gegebener Zeit mitgeteilt. Zuvor hatte der US-Präsident dem Iran vorgeworfen, Falschinformationen über mögliche Verabredungen mit den USA zu verbreiten.

Das sollen die Bedingungen des Iran-Deals sein

Denn am Freitag waren Hinweise auf einen möglichen Durchbruch öffentlich geworden. So hatte Reuters unter Berufung auf Insider über die zentralen Forderungen des Deals berichtet. Dazu gehören mutmaßlich:

  • Iran soll sein Nuklearprogramm abbauen beziehungsweise aufgeben.
  • Die Straße von Hormus soll wieder vollständig geöffnet werden.
  • Die USA würden ihre Blockade iranischer Häfen beenden.
  • Wirtschaftliche Erleichterungen für Iran erfolgen erst nach überprüfbarer Umsetzung.

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/news.de

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