Donald Trump: Trump wirft Iran Fake News vor: sollten sich zusammenreißen

Trump wirkte hoffnungsvoll, als er am Donnerstag erneut eine mögliche Unterzeichnung eines Deals im Iran-Krieg ins Spiel brachte. Am Freitag schimpft er auf den Iran und droht.

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Donald Trump bei einer Rede. (Foto) Suche
Donald Trump bei einer Rede. Bild: picture alliance/dpa/AP | Matt Rourke

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran vorgeworfen, Falschinformationen über mögliche Verabredungen mit den USA zu verbreiten. Bedingungen für ein mögliches Rahmenabkommen, die das Land durchgestochen habe, hätten "NICHTS" mit dem zu tun, was vereinbart worden sei, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Worauf er sich genau bezog, blieb unklar. Trump nannte keine Details und sprach von "unehrenhaften" Leuten, mit denen man es zu tun habe. "Sie sollten sich besser zusammenreißen - und zwar SCHNELL!", drohte er.

Der US-Präsident schrieb außerdem von einem angeblich abgewehrten versuchten Drohnenangriff des Iran auf indische Schiffe, als diese in der vergangenen Nacht die Straße von Hormus verlassen hätten - das sei "ABSOLUT INAKZEPTABEL".

Am Donnerstag hatte Trump erneut Hoffnungen auf die Unterzeichnung eines möglichen Rahmenabkommens zwischen dem Iran und den USA geweckt. Er brachte dafür vage dieses Wochenende - vielleicht in Europa - ins Spiel. Seit Wochen wird um eine solche Verabredung gerungen, die vertiefte Verhandlungen um ein mögliches Ende des Krieges nach sich ziehen würde. Am 28. Februar hatten die USA und Israel den Krieg gegen Iran begonnen. Seit April gilt eine Waffenruhe, es kam zuletzt aber immer wieder zu gegenseitigen Angriffen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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