Donald Trump: Plötzlich mit Glatze – Bad-Hair-Day beim US-Präsidenten
Eigentlich sollte es um große Politik gehen – doch vor seinem Abflug nach China sorgt Donald Trump ausgerechnet mit seiner Frisur für Aufsehen. Eine kräftige Windböe enthüllt vor dem Weißen Haus Details, die sonst verborgen bleiben.
Von news.de Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Windböe vor dem Weißen Haus bringt Trumps Haar in Bewegung
- Kahle Stellen werden für kurze Zeit sichtbar
- Szene sorgt im Netz für zahlreiche Reaktionen und virale Bilder
Der Wind wurde am vergangenen Dienstag (12.05.2026) zum unerbittlichen Gegner von Donald Trump. Als der 79-jährige US-Präsident vor seinem Abflug nach China mit Journalisten vor dem Weißen Haus sprach, enthüllte eine kräftige Böe, was normalerweise verborgen bleibt: seine zurückweichende Haarlinie und kahle Stellen am Kopf. Die blonden Strähnen des ältesten je vereidigten Präsidenten wurden vom Wind erfasst und gaben den Blick auf eine Seite Trumps frei, die nur wenige zu Gesicht bekommen. Der US-Präsident war auf dem Weg nach Peking zu einem Treffen mit Staatschef Xi Jinping. Doch die Bilder seines missglückten Haartages dürften ihm die Schlagzeilen gestohlen haben.
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Donald Trump mit Sturmfrisur vor der Air Force One
Die Szene vor dem Weißen Haus bot ein ungewohntes Bild: Während Trump den versammelten Journalisten Rede und Antwort stand, spielte der Wind mit seinen blonden Haaren. Seine Strähnen wehten heftig hin und her, und für einen kurzen Moment wurde sein kahler Oberkopf sichtbar. Auf den Fotos wirkt der Präsident fragiler als üblich. Sein Haar erscheint dünn und vom Wind zerzaust. Besonders auffällig: Seine Stirn war vollständig zu sehen, ein Anblick, den die Öffentlichkeit selten zu Gesicht bekommt. Auch seine senfgelbe Krawatte wurde vom Wind erfasst, während er mit der Presse sprach.
Trump-Frisur als kalkuliertes Markenzeichen
Der auffällige Haarschopf des Präsidenten ist kein Zufall, sondern Strategie – zumindest wenn man seinem Biografen Michael Wolff glaubt. Dieser erklärte im Podcast "The Daily Beast", dass Trump sein ungewöhnliches Erscheinungsbild bewusst einsetze, um sich von politischen Konkurrenten abzuheben.
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Im Wahlkampf 2024 hat Trump seinen damaligen Gegner Joe Biden mit den Worten kommentiert: "Schaut ihn euch an. Niemand sieht ihn überhaupt. Jeder bemerkt mich." Wolff bestätigte diese Einschätzung: Nebeneinander falle der Blick unweigerlich auf den "erschreckend aussehenden Typen, der Donald Trump ist" – und nicht auf den "relativ normal aussehenden alten Mann", der Biden gewesen sei. "Er sieht so aus, weil er denkt, dass das eine effektive Art ist, auszusehen", fasste der Autor zusammen.
Wutanfall wegen "verschwundener" Haare
Dass Trump bei seinem Erscheinungsbild keinen Spaß versteht, bewies er bereits im Oktober 2025. Damals ging er auf Truth Social gegen das "TIME"-Magazin los, obwohl die Publikation einen durchaus wohlwollenden Artikel über seinen Nahost-Friedensplan veröffentlicht hatte. Sein Problem: das Titelbild. "TIME Magazine hat eine relativ gute Geschichte über mich geschrieben, aber das Bild könnte das Schlimmste aller Zeiten sein", beschwerte sich der Präsident online. Die Aufnahme aus einem niedrigen Winkel habe seine Haare "verschwinden" lassen. Stattdessen sei etwas auf seinem Kopf zu sehen gewesen, "das wie eine schwebende Krone aussah, aber eine extrem kleine", jammerte Trump. Seine goldene Mähne bleibt offensichtlich ein empfindliches Thema – ob im Wind vor dem Weißen Haus oder auf Magazincovern.
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bua/news.de/stg
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